Am 14. September präsentierte Kristina Schröder die 16. Shell-Jugendstudie in Berlin. Zwei zentrale Ergebnisse der Erhebung: Noch immer entscheidet die soziale Herkunft zu oft darüber, wie zufrieden Kinder und Jugendliche mit ihrem eigenen Leben sind. Dabei ist Bildung der Schlüssel zu politischem Interesse, Bereitschaft zum Engagement und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
toll ich muss vortrag drüber machen
GeeQBoS 3 weeks ago
Mal wieder typisch, man macht eine Studie in der man zu einem Entschluss kommt, den man mit einem kleinen bisschen Menschenverstand sich selbst hätte denken können.
Es ist doch klar, dass man nicht erst mit dem zwölften Lebensjahr anfangen sollte zu lernen, oder nicht?
Aber es ist schön, dass das Familienministerium nun zu diesem Entschluss gekommen ist. Ab nun kann es anfangen Kinder wirklich zu fördern.
stiftimpo 1 year ago
Wer hat denn die Studie in Auftrag gegeben? Frau Schröder? Das 96 Prozent der Kinder aus der unteren Schicht ins Internet geht, mag ich doch stark bezweifeln.
Kunibald 1 year ago