Die US-Raumfähre "Atlantis" ist zu einer risikoreichen letzten Reparaturmission am betagten Weltraumteleskop "Hubble" ins All gestartet. Der Shuttle hob mit sieben Astronauten an Bord vom Kennedy-Weltraumzentrum in Florida ab und erreichte achteinhalb Minuten später seine Umlaufbahn. Die Crew soll am Teleskop "Hubble" optische Instrumente aufrüsten und Batterien austauschen, bevor es in einigen Jahren außer Betrieb geht.
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