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Ulrich Maurer, DIE LINKE: Parteien-Sponsoring durch Parteiengesetz verbieten

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Uploaded by on Mar 4, 2010

04.03.2010 - Hohe Repräsentanten unseres Staates, leibhaftige Ministerpräsidenten, können zumindest stundenweise angemietet werden. Der eine vermietete Ministerpräsidentt hat erklärt, er hätte nicht gewusst, dass er vermietet wurde. Bei dem anderen hat der Vermieter erklärt, er sei nicht der Ministerpräsident, sondern der Landesvorsitzende vermietet worden. An der Saar lernen wir derzeit gerade, dass man sogar ganze Regierungen zusammenkaufen kann. Sie machen sich schuldig mit dem Sumpf, den Sie hier anrichten, an der deutschen Demokratie.

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Top Comments

  • Ulrich Maurer ist der Hammer, einer der besten Redner bei der Linken! :))

  • Richtig, wir müssen diese grassierende Korruption endlich eindämmen!

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All Comments (10)

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  • Gut auf dem Punkt gebracht, aber sinnlos, den Restparteien ins Gewissen zu reden.

    Man könnte als Experiment versuchen irgendwelche Maden aufzufordern einen entsprechend befallenden Speck freiwillig zu verlassen. Das Ergebnis wär das selbe.

  • Ulrich Maurer ist einer der besten,nein der beste Redner der Linken!Sollte der nächste Fraktionsvorsitzende werden und das Recht auf längere Reden erhalten!

  • Sehe ich ähnlich.

  • Stichwort: FDP und Hotelgesetz.

  • @mo1elftausend

    Natürlich sind Spenden perse nichts Schlimmes und sogar notwendig.

    Aber wenn Unternehmen Millionenbeträge (zudem ganz undemokratisch) spenden, dann wird auch etwas erwartet, denn sonst wird nunmal nichts gespendet.

    Darum bekommt die Linke ja auch nichts, während selbst die Grünen für ihre neoliberale Politik bis heute Millionen einstreichen.

    Wie man diese Praktiken als "funktionierende Demokratie" bezeichnen kann, ist mir schleierhaft.

    Für den Ehrlichen den Arschtritt.

  • "Nur weil jemand Spenden akzeptiert heisst das nicht, dass er eine Entscheidung zugunsten dieses Unternehmens treffen wird. "

    Richtig, hat sich bei der Mövenpickpartei ja nicht nicht gerade bestätigt..

    Ich schlage vor, dass sich jedes Großunternehmen eine Partei anschafft. die nennen wir dann aber auch Eon-Partei, Lidl-Partei und co.

    Nein, die Staatsförderung von Parteien kostet uns vergleichsweise nix, schafft aber kostbare Suveränität und Demokratie!

  • Die Parteien sollen dem Staat also auf der Tasche liegen ?

    Korruption muss bekämpft werden. Parteispenden sind aber notwendig für eine funktionierende Demokratie.

    Nur weil jemand Spenden akzeptiert heisst das nicht, dass er eine Entscheidung zugunsten dieses Unternehmens treffen wird.

  • Liebe NRWler, macht bitte die Augen auf bei der Wahl.

    Ulli Maurer ist der Mann :)

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