Ein Foto zeigt einen SS-Mann bei der Erschießung einer jüdischen Frau. Drei Generationen später reagieren der Choreograf Jochen Roller und seine israelische Kollegin Saar Magal in ihrer gemeinsamen Produktion auf dieses Foto und erstellen einen Katalog aus Bildern und Situationen, die als Phantome der Erinnerung an den Holocaust in ihren Köpfen und Körpern gespeichert sind. Als Enkel der Täter und Opfer untersuchen sie auf choreografische Weise, wie diese Phantome der Erinnerung die Wahrnehmung der anderen Person beeinflussen. Was, wenn die Personen auf dem Foto Opa Roller und Oma Magal sind? Ohne direkten Zugang zur historischen Information, die mit ihren Großeltern verschwunden ist, erproben sie in unterschiedlichen Versuchsanordnungen auf der Bühne, von welchen Vorstellungen und Realitäten ihr deutsch-israelisches Verhältnis geprägt wird.
[Von und mit] Jochen Roller, Saar Magal [Licht] Marek Lamprecht [Soundtrack] Paul Ratzel [Produktionsleitung] DepArtment / Harriet Lesch, Katharina von Wilcke
Eine Produktion von Jochen Roller DepArtment und Kampnagel in Koproduktion mit dem Goethe-Institut Tel Aviv. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. und die Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg.
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VOM 06. BIS 08.03. KANN MAN BASICALLY I DON'T BUT ACTUALLY I DO WAHLWEISE AUCH ALS DOUBLEFEATURE MIT DEN WIEDERAUFNAHMEN DER K3-RESIDENZCHOREOGRAPHIEN 2008 FÜR INSGESAMT 15 EURO (10 EURO ERMÄßIGT) SEHEN.
Try reading Primo Levi and K-Tzetnik instead of throwing their books around. Overview of Jochen Roller's art-subsidies before and after he revealed his Nazi family origins:
Before = 6 000 euro
After = 31 000 euro
As you can see, the German government is taking good care of Nazi offspring coming out and revealing their Nazi origins. Search "Christian Mengele" for further proof, soon at Kampnagel where Nazi artists of old (Mary Wigman) and contemporary Nazi artists are welcome.
lefterP 2 years ago
WTF?
arctic123456 2 years ago