FDP: Friedhoff zum Ende der Steinkohlesubvention
Uploader Comments (FDP)
All Comments (8)
-
Das angebot wird sich ein klein wenig absenken und deswegen wird der Preis etwas steigen, Das ist durchaus möglich.
Nur weißt du auch, dass die Preissteigerung ein Witz ist im Vergleich zu dem was du an Steuergeldern einsprarst? Dann zahlst du 10€ mehr im Jahr für Heizkosten, ahst dafür aber 100€ bei Steuergeldern gespart.
-
Natürlich sind die Erschütterungen nicht akzeptabel.Hier steht das Unternehmen in der Pflicht.Knapp 160 Millionen Euro an Aufträgen in 2006 für 600 saarländische Firmen sind nicht unerheblich.Das Saarland ist ein "Nehmerland" und profitiert von Subventionen und Investitionen.Die Subventionen für den Bergbau betragen nur 2% der Gesamtsubventionen.Der Weltmarktpreis für Kohle ist seit am steigen und nähert sich den Förderkosten für saarl. Kohle immer weiter an.
-
An die FDP:Und genau diesen Steinkohlekompromiss,der mit unserer IGBCE geschlossen wurde, stellt die FDP-Saar nun ständig öffentlich in Frage.Als Wochenendwestfale,seit kurzem erst im Saarland:Die FDP hat in NRW viel Schaden angerichtet,Mitbestimmung im öffentlichen Dienst rasiert und nun wird von Seiten der FDP alles getan, hier an der Saar Stimmung zu machen.Werde mal die Aufnahmen mit Hr. Brockes (FDP)hier reinstellen.Dann kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden.
-
und wer soll das bezahlen?
nein danke, sollen sich die kumpel halt andere arbeit suchen
-
Es werden noch alle merken, das man Wärme und Strom aus unsicheren Ländern schlecht importieren kann. Sobald hier die letzte Schachtanlage zu ist, wird der Preis steigen und wir sind die dummen. Er sagt ja selber bei uns liegen ca 3% der Gesamtvorräte der Erde an Steinkohle. Wie groß ist denn die Gesamtfläche der BRD im Vergleich zur gesamten Welt? Ich sage lieber einen Sockelbergbau halten halten.
-
hm 42 Jahre war die FDP in der Regierung. Die Kohlesubventionierung wurde in dieser Zeit nicht abgeschafft. Jetzt ist die FDP nicht in der Regierung und nun wird die Subventionierung abgeschafft. Seltsam wie die FDP ihre Forderungen durchsetzt.
Die FDP hat bereits in der Ära Kohl deutlich Position gegen die Subventionierung des Steinkohlebergbaus bezogen. Diese Position ließ sich aber bis 1998 leider nicht durchsetzen. Erst 2005, als die FDP mit der CDU über die Bildung einer gemeinsamen Landesregierung für Nordrhein-Westfalen verhandelte, konnte ein Auslaufen der Steinkohlesubventionen verbindlich vereinbart werden. Das Gesetz, das der Deutsche Bundestag nun hat, geht auf die Vereinbarung zwischen FDP und CDU in NRW zurück.
FDP 4 years ago