Der Uranabbau für die angeblich ökologisch so wertvollen Atomkraftwerke gefährdet die Gesundheit der Bergleute und schadet der Umwelt in der Umgebung der Uranminen. Prof. Collin Tatz vom Institut für Aborigine-Studien hat die Umgebung der "Ranger Mine" untersucht, in der das Unternehmen "Energy Ressources of Australia" das Erz fördert: "Es gibt eine unglaublich hohe Zahl von Lungenkrebs-Kranken in der Umgebung." Die Ureinwohner erkrankten doppelt so oft an Krebs wie sonst in Australien
CO2 daß ich net lache. Es hat in der Klimageschichte Kaltperioden gegeben wo die Konzentration an CO2 3 mal höher war. Hier ist eine riesige Verarsche im Gange.
Ragnar1001 7 months ago
Aus Sicht eines Schutzes vor der Überbevölkerung ist Massenmord auch ein nützliches Mittel. Dass die Uran-Lobby mit Klimaschutz wirbt ist bezeichnend für die falsche Erwartungshaltung hinsichtlich der Intelligenz der Bürger.
Wer die Uranförderer nach einer Meinung fragt, kann ebensogut die Jahresberichte der Förderunternehmen lesen und sie für realitätsnah halten.
Wo die Abfälle gelagert sind kann man sogar auf Google Earth sehen: Unter freiem Himmel.
MillyVanillification 1 year ago
die fische in dem becken werden bestimmt 3 mal täglich ausgewechselt
scheissaufGOOG2E 1 year ago
Hinzuzufügen ist, dass der Bergbau natürlich _nicht_ CO2-frei ist. Der Transport des Atommülls auch nicht.
v1rtualguy 2 years ago
danke für den Upload
derWahreMikeDee 2 years ago
man zeigt auch nie videos über eingriffe in die natur bei der förderung von öl, z.b. ecuador, venezuela u.a..sehr informativ. vielen dank.
zdrastvutye 2 years ago