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Marco Schreuder antwortet auf Bischof Andreas Launs Artikel auf kath.net - Teil 2

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Uploaded by on Jan 14, 2009

Marco Schreuder, Gemeinderat der Grünen Wien (und schwul), antwortet auf einen Artikel des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun mit dem Titel "Parallelen zwischen dem Islam und der homosexuellen Ideologie" - http://www.kath.net/detail.php?id=21817 - TEIL 2

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Uploader Comments (marcoschreuder)

  • Einmal mehr unerträgliche selbstverliebte linke Hybris. - Darum überließ sie Gott der Unreinheit, nach der ihr Herz gelüstete, so daß sie gegenseitig ihre Leiber schändeten, sie, welche die Wahrheit Gottes gegen die Lüge eingetauscht hatten ... und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (...) Sie kennen wohl Gottes Satzung, daß alle, die solches tun, den Tod verdienen; (Röm 1,24-32)

  • Aber Sie lesen laut ihrem Profil Thomas Mann... Hm...

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All Comments (6)

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  • GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄhn.

  • Es geht hier nicht um die sog. "sodomitische Sünde", also dem Überdruss des hetero verlanlagten Mannes an seiner Frau, heute nennen wir so was "Bi-Neigung" - und auch das gibt es. Es geht darum, die vielen Arten von sexueller Orientierung einfach zu akzeptieren - Sexuelle Orientierung ist ein Teil des Menschen, macht aber noch keinen guten Christen, so oder so aus ihm. Der Mensch als Ganzes ist zu sehen, verstehen und zu akzeptieren, weil er IST.

  • Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung ist ein Recht, das sich aus der Schöpfungsordnung Gottes ableitet - d.h. es ist kein Recht, das der Mensch sich selber nimmt, sondern das ihm auf Grund der von Gott gegegbenen Veranlagung geschenkt ist. Wir müssen hier schon unterscheiden, zwischen dem, was die hl. Schrift im alten Bund als sexuelle Ausuferung beschreibt, und dem, was Menschen einfach an und mit sich erfahren. Die Bibel hier zu bemühen, bedeutet, auch wirklich Kenntnis zu haben.

  • Hi Marco!

    Einfach grenzgenial. Ich kann nicht mehr hinzufügen.

    Liebe Grüße

    Chris

  • Ja, warum denn nicht? Soll ich einen Meister der deutschen Sprache ablehnen, nur weil er homophile Neigungen hatte? Sie offenbaren mit Ihrer Notiz lediglich Ihre eigene fundamentalistische Gesinnung, die einen Menschen nicht zu akzeptieren scheint, wenn er nicht der gleichen Meinung ist. Das ist übrigens ein Grundübel der politischen Linken. Übrigens hat die Kirche nichts gegen Homosexuelle, sondern lediglich gegen praktizierte Homosexualität, das ist ein wichtiger Unterschied.

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