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LSE German Symposium 2011 - Integrationsdebatte Part 8/8

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Uploaded by on Mar 3, 2011

German Symposium 2011 - a series of events organised by the LSEsu German Society

Weitere Informationen / Further information:
http://www.german-society.co.uk
http://www.german-society.co.uk/quo-vadis-deutschland
http://www.german-society.co.uk/quo-vadis-germany
http://www.german-society.co.uk/german-symposium-2011

Organisation, Verlauf und Inhalt unserer Integrationsdebatte von Montag, den 14. Februar 2011, mit dem Thema „Europas Zukunft -- Untergang des Abendlandes?", haben eine breite Resonanz in der Öffentlichkeit erfahren. Unter der Moderation des SPIEGEL-Journalisten Jan Fleischhauer diskutierten Dr. Thilo Sarrazin, Verfasser des umstrittenen, in den vergangenen Monaten in Millionenauflage veräußerten Buches „Deutschland schafft sich ab", der Vorsitzende des deutschen Islamrates Ali Kizilkaya und die Publizisten Hellmuth Karasek und Henryk M. Broder. Wir teilen hierzu Folgendes mit:

1. Ungeachtet einer Reihe von Protesten, die in der vergangenen Woche in Großbritannien erhoben worden waren, hatte die LSE Free Speech Group noch am vergangenen Freitag geäußert, der Teilnahme von Herrn Dr. Thilo Sarrazin an der Diskussionsrunde nicht zu widersprechen.

Am Montag teilten drei Angehörige der LSE eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn mit, dass die Integrationsdebatte aus Sicherheitsgründen nicht in den Räumen der LSE stattfinden könne. Den Direktor der LSE, der an dem Tag außer Landes weilte, konnten wir hierzu telefonisch nicht erreichen.

Nur unter erheblichen logistischen Anstrengungen und nicht zuletzt Dank zahlreicher Helfer und der Geduld und Unterstützung unserer Gäste war es uns möglich, die Veranstaltung noch am selben Abend in das benachbarte Waldorf Hilton Hotel zu verlegen, womit wir gleichzeitig die Zuschauer-Kapazität erhöhen konnten.

Trotz weiter anhaltender Demonstrationen vor dem neuen Veranstaltungsort, die einigen Besuchern des Symposiums den Eingang zum Hotel erschwerten oder unmöglich machten, konnte die Integrationsdebatte mit einer Verspätung von lediglich 80 Minuten durchgeführt werden. Sie verlief ohne weitere Verzögerungen. Im Anschluss nutzten vor allem Studierende die Möglichkeit, für etwa eine halbe Stunde Fragen an die Diskussionsteilnehmer zu stellen. Eine Aufzeichnung der gesamten Diskussion wird in den kommenden Tagen auf der Website der LSEsu German Society verfügbar sein: www.german-society.co.uk.

2. Wir bedauern die kurzfristige Absage der Integrationsdebatte in den Räumen der LSE umso mehr, als sie faktisch zu einem Sprech- und Diskussionsverbot der eingeladenen Teilnehmer hätte führen können. Wir empfinden es als nicht hinnehmbar, wenn eine kleine Gruppe von Demonstranten versucht, die ‚Free Speech' als gefestigten Grundsatz der englischen Kultur zu verhindern, auf ein Diskussionsverbot hinzuwirken und sich damit zum Richter über die Meinungsfreiheit aufzuschwingen. Schon aus diesem Grund sind wir erleichtert darüber, dass die Veranstaltung doch noch stattfinden konnte.

Mit unserer Auffassung verbinden wir keine inhaltliche Billigung einzelner Diskussionsbeiträge. Hierfür sind die Teilnehmer und der Moderator verantwortlich. Die LSEsu German Society wird sich aber auch in Zukunft dafür einsetzen, kontroverse Standpunkte in den Räumen der LSE diskutieren zu können.

3. Die Diskussionsrunde wurde in der deutschen Presse umfassend gewürdigt, wobei sich die Artikel sowohl mit den Verhinderungsversuchen, wie auch dem Ablauf und dem Inhalt der Veranstaltung beschäftigten. Hier finden Sie eine Auflistung aller berichtenden Medien:
http://www.german-society.co.uk/quo-vadis-germany

Das Komitee der LSEsu German Society

The LSEsu German Society is not responsible for the individual opinions in the video above.

Copyright © 2011 The LSEsu German Society, all rights reserved.
Eine Weiterverwendung des Videomaterials ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Erlaubnis der LSEsu German Society gestattet.
Further use of this video material only with written permission from the LSEsu German Society.

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Top Comments

  • "Henryk M. Broder" ,.....agnostischer Jude polnischer Herkunft. ;)

    Immer wieder ein Genuss ihm zuzuhören, DANKE !!

  • Die alte linke Rhetorik: Wir entscheiden was zur Debatte beiträgt und wer über was wo sprechen darf. Es ist einfach zum kotzen. Anscheinend gibt es intelektuelle Tiefen die nur von weltverbessernden pseudolinken Studenten erreicht werden.

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All Comments (26)

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  • gibt es dort nur linke Vollpfosten auf dieser Uni, das ist ja eine Schande für Deutschland. Zumal das doch sogar der Wirtschaftszweig dieser Uni sein soll.

  • Hahaha alleine dafür feier ich Broder :D

  • Ich mag keine Linken-.-

  • free speech - hahah!! ich will mal die ganzen linken studenten nach neu-kölln schicken, mal sehen ob sie dann noch immer das problem darin sehen, dass in deutschland zu viele ausländer diskreminiert werden

  • Keine Chancengleichheit? Wird ihnen verboten ihr Abitur zu machen? Wie ekelhaft sich diese Linken Wirrköpfe immer ihre Welt zu recht biegen. Sie wollen jede Diskussion abwürgen, weil sie unfähig (und zu faul, weil sie meinen das sie aufgrund ihrer Gesinnung und Ausrichtung moralisch immer im Recht seien) sind zu diskutieren, weil sie dann verlieren würden. Ich wette 100 € diese "Studentin" arrangiert sich in irgendeinem feministischen Bund oder ist Grüne-Wählerin aus Überzeugung.

  • Grauenhafte diese linksgrüne Studentin, die am liebsten alles was ihr nicht passt verbieten lassen will. Und so toll intellektuell und tolerant kommen sie sich auch vor wenn sie bestimmen wollen wer und ob jemand etwas sagen darf. Alles andere was nicht deren Gesinnung ensptricht, sollte verboten werden. Meinungsfreiheit darf nur gelten wer mit Linken Inhalten über einstimmt. Alles andere ist unsachlich, rassistisch, popultistisch und diskriminierend und muß verhindert werden.

  • @siegfriedfreud1984 ich denke mal eher das junge menschen leichter zu beeinflussen sind und nachdem sie unser bildungssystem durchlaufen haben natürlich eher aus der ihnen anerzogenen "moral" heraus handeln, nur ignoriert diese moral halt die notwendigkeit auch mal unpopuläre entscheidungen zu fällen die dem selbsterhalt einer kultur dienen, einer kultur die ihre kritische haltung erst möglich gemacht hat.

  • eine gruppierung die sich "LSD free speech" nennt will leuten das recht auf freie meinungsäußerung miesmachen.

    verkappte linke bazillen

  • Teil 3:

    Was sollen wir erwarten wenn jemand einen Gebetsraum in der Schule einklagt und das nichtmal aufgrund der Sekularisierung von dem Vertreter der Islamkonferenz entschuldigt wird? Er spricht die ganze Zeit davon, stört sich aber kein bisschen, dass seine Mitgläubigen anscheinend die Sharia hier einführen wollen.

    Wo bleibt die Distanzierung zu dem was wir hier als normal empfinden? Nichts.

    Einfach Nichts kommt von den sog. Vertretern außer: ICH BIN DAS OPFER....

  • Teil 2:

    Wenns einem leicht gemacht wird sich zu integrieren DANN in Deutschland.

    Wer nicht mit ein paar Anfeindungen leben kann, die es immer geben wird und gab, der muss zurück in sein Land ziehen. Aber selbst da wird er von dem Prozess des Charakterwachsens durch zwischenmenschliche Konflikte nicht herauskommen.

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