Human Rights - User Centered Design & Usability

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Uploaded by on Mar 6, 2009

Globa of Human Rights - Usability Testing

Team:
Kahlbacher, Pötz

Angelehnt an die Funktionsweise einer Computermaus mit Rollkugel, soll die Steuerung über eine drehbare Kugel erfolgen. Gelagert auf drehbaren Elementen (Rollen/Kugeln) berührt diese Kugel an einem Punkt auch die Kugel eines Trackballs. Wird die drehbare Kugel nun in eine Richtung bewegt, wird diese Bewegung ebenfalls auf den Trackball übertragen und erzeugt somit die Steuersignale die für unsere Präsentation benötigt werden.

Zuerst wurde ein Konzept erdacht, dass direkt die aktuelle Position des Globus (somit das ausgewählte Land in der Präsentation) anhand der Richtungsänderung berechnet. Dieses Konzept wurde allerdings wieder verworfen, da die Drehbewegung und Abtastung der Maus wohl zu Ungenauigkeiten führen würde und somit eine direkte Steuerung unmöglich macht. Anstelle eines Globus wird nun eine („leere) Kugel verwendet und über eine Projektion wird auf diese Kugel direkt die Weltkarte projiziert. Auftretende Ungenauigkeiten werden somit aufgehoben und durch die Projektion ist der projizierte Globus auch stimmig mit dem aktuell angezeigten Präsentationsinhalt.

Als Präsentationsfläche für die Informationen wie Bild, Text und Video werden die vier leeren Bereiche rund um das Interface verwendet. Da die Form des Interfaces quadratisch ist und sich in der Mitte der Steuerungsball befindet, entsteht in jeder Ecke Platz für die benötigten Informationen.

Die linke obere Ecke wird verwendet um Text anzuzeigen. In diesem Bereich sollen die wichtigsten Menschenrechtsverletzungen oder Einschränkungen eines Landes angezeigt werden. Dieser Text soll in Stichwortform eine kurze Aufzählung von den wichtigsten Verletzungen eines Landes darstellen (ca. 3- maximal 5 Aufzählungen).

Die rechte obere Ecke wird verwendet um Bilder anzuzeigen. In diesem Bereich sollen Bilder gezeigt werden die die Menschenrechte verletzen. Die Bilder werden hier nicht statisch angezeigt sondern dynamisch, d. h. dass immer nur ein Bild für eine kurze Zeit angezeigt wird. Die Bilder ändern sich ca. nach 2-3 Sekunden, z.B.: zuerst wird Bild 1 gezeigt, dass eine Steinigung zeigt und nach 2-3 Sekunden wird Bild 2 gezeigt, dass Kindersoldaten zeigt und danach wird wieder Bild 1 gezeigt usw. In diesem Bereich sollen maximal 2-3 Bilder gezeigt werden.




Die rechte untere Ecke wird verwendet um Videos anzuzeigen. In diesem Bereich soll ein eher extremeres Video oder ein kurzer Bericht über die Situation eines Landes gezeigt werden, z.B.: könnte ein kurzer Bericht über die Todesstrafe, Steinigung oder über Kindersoldaten gezeigt werden. Das Video hingegen sollte eine Länge zwischen 1 bis maximal 3 Minuten haben, um nicht zu sehr von den anderen Inhalten abzulenken.

Die linke unter Ecke wird verwendet um Bilder und Text anzuzeigen. In diesem Bereich sollen wichtige Daten und Fakten angezeigt werden. Dieser Bereich soll so ähnlich wie der rechte obere Bereich funktionieren. Als erstes werden die Daten eines Landes angezeigt und nach ca. 4 Sekunden wird auf ein Bild umgeschaltet und umgekehrt. In diesem Bereich werden wichtige Persönlichkeiten angezeigt die gegen oder sich für die Menschenrechte einsetzen.

Der auditive Teil soll eine Untermauerung des zu vermittelten Inhaltes sein. In diesem Teil wird das Hauptaugenmerk auf kurze Berichte, Interviews und der Beschreibung der Persönlichkeiten im linken unteren Eck gelegt. Der auditive Teil soll maximal 1 Minute in Anspruch nehmen. Des Weiteren um Komplikationen zu vermeiden wird der auditive Teil als erstes abgespielt und danach erst das Video, aber auch nur wenn das Video in deutscher Sprache und einen guten inhaltlichen Teil hat, sonst wird Audio und Video parallel abgespielt.

Ziel
Ziel des Usability-Tests ist es, die Tauglichkeit und vor allem die Handhabbarkeit unseres Interfaces zu testen. Weiters soll getestet werden, ob das aufbereitete Material Zuspruch bei den Testpersonen findet. Wir hoffen durch die von uns gewählte Testmethode, vor allem durch die unterschiedlichen, subjektiven Rückmeldungen der Testpersonen, Aufschlüsse über Verbesserungsmöglichkeiten zu erhalten.

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