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Die wahren Ursachen der Finanzkrise werden verheimlicht!

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Uploaded by on Feb 13, 2009

Heiner Flassbeck, Chefökonom der UNCTAD, hatte die Krise vorhergesagt. Die Ursachen werden von den meisten Politikern und Unternehmensverbänden ignoriert. PLUSMINUS (ARD) stellt die volkswirtschaftlichen Ursachen der Finanzkrise anschaulich und leicht verständlich dar. Letztendlich werden wieder die Normal- und Geringverdiener die Krise bezahlen müssen.

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  • @BadWithNames123 aber die tatsächlichen Investitionsraten der letzten 10 Jahre sind dir offensichtlich nicht geläufig, denn sonst wüsstest du, daß die zusätzlichen Gewinne der oberen 10% nicht in zusätzliche Investitionen geflossen sind, sondern in die internationalen Finanzmärkte. Mit bekanntem Ergebnis. Und mit dem Binnenmarkt schafft man kein Wirtschaftswachstum? DAS ist Schwachsinn...

  • Der staat hat die Krise verursacht, weil er mit niedrigen Zinsen den Markt überschwemmt hat. Die Menschen haben nur konsumiert und nicht gespart.

    Durch den community reinvestment Act hat der Staat festgelegt, dass sogar MEnscen ohne Job und ohne Geld ein Hauskaufen können.

    Der Staat ist mit Freddy und Fannie der größte Käufer von subprime morgates gewesen.

    Der Staat hat die Spekulationen gefördert durch "too big to fail"

    googelt die Österreichische Schule. Hayek und Peter Schiff statt KEYNES

  • @Windchilly Laut Flassbeck stimmt auch das nicht (mit niedrigen Zinsen den Markt überschwemmt), zumal die FED überhaupt nicht staatlich ist, sondern nur staatlich (mehr oder weniger) kontrolliert wird. Und 'sparen' gibt es volkswirtschaftlich schon mal gar nicht. Makro-Ökonomische Zusammenhänge kann man nicht Mikro-Ökonomisch (die gute schwäbische Hausfrau spart) erklären. Und die östereichische Schule ist eher die, die uns in diese Krise geführt hat.

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All Comments (168)

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  • @Fedaykin771 Ja ja, der "böse" Zins! tzzzzz

  • @BadWithNames123 bitte wähle das nächste mal fdp damit deine stimme weiter ungehört bleibt...bei soviel ökonomischen halbwissen könnt ich nur kotzen...lies ma keynes wenn du dich informieren wilst

  • Wer hierbei nicht einfach das kotzen kriegt hat den Beitrag nicht verstanden.

  • als würde es daran liegen :)

    mehr steuern gleich mehr reichtum für alle :) so ein schmarn:)

    sie wollen mehr reichtum für alle? dann streichen sie die deutschen schulden für die unsere steuern drauf gehen! verbieten sie staatsschulden und machen sie die steuern auf 5% und zwar all inklusiv! mit mwst und alles eingerechnet! mehr ist das bisschen strassenbauen nicht wert! der staat mach ja fast ausslieslich unwichtiges zeug damit..

  • ach ich dachte die türken sind schult !!!!!!!!!!!

    hört mann zumindest hier in Deutschland lol??????

  • Seit Jahren meine Rede.

    Die Extreme Priorität auf Ex/Import ist das Problem.

    Binnenmarkt hält aber unsere Strukturen zusammen.

    Vorfahrt für Ex/Import bedeutet mehr Geld für hohe Einkommen.

    Wohlstand für alle geht nur mit guter Binnenkonjunktur.

    Export von Arbeit durch extreme Ex/Importe sind da kontraproduktiv.

  • @Fedaykin771

    ist das wirklich so schwer? Nicht der Zins ist das Problem (er preist das Risiko eines Rückzahlungsausfall ein). Der ZINSESzins ist das Problem. Er bedeutet, daß das Geld, sofern es eine gewisse Menge erreicht hat, wundersame exponentielle Gedvermehrung bewirkt und als verliehenes Geld exponentielle Schuldenvermehrung, egal wie effizient, fleißig oder sparsam der Schuldner ist. Das Traurige: Selbst ein Drittklässler könnte das verstehen, wenn man ihn nur genug Übung läßt.

  • @Windchilly Zitat: "Die Menschen haben nur konsumiert und nicht gespart."

    Wer drei Jobs braucht, um die Miete und die Zahnarztrechnung zahlen zu können, kann nichts sparen. Auch nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wem aber dient dann das ganze neoliberale Gefasel und Geplapper vom Wirtschaftswachstum?

  • @Windchilly Zitat: "Der staat hat die Krise verursacht, weil er mit niedrigen Zinsen den Markt überschwemmt hat."

    Schulden auf der einen Seite sind immer gleichzeitig Vermögen auf einer anderen Seite. (Das ist in den USA nicht anders als bei uns.) Wem gehören dann die vielen "billions" bzw. Milliarden?

    Etwa den Leuten, die drei Jobs brauchen, um ihre Miete und die Zahnarztrechnung zahlen zu können?

  • @Fedaykin771 Der Zins ist nicht das Problem. Ich weiß nicht, wie einige das ernsthaft glauben können. Wie würde denn eine Welt ohne Zins aussehen?

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