Es gibt kaum eine Region in Deutschland, in der nicht ein Autokonzern oder Autozulieferer sitzt. Ist die Autobranche in der Krise, dann trifft es gleich das ganze Land.
Volkswagen in Wolfsburg trennt sich von Leiharbeitern, BMW in München hält die Fließbänder an, Daimler in Stuttgart schickt seine Belegschaft in den Zwangsurlaub und Opel in Rüsselsheim schreibt gleich an die Bundeskanzlerin. Der Ruf nach Staatshilfen wird auch deshalb immer lauter, weil die meisten Autokonzerne vor kostspieligen Entwicklungen für spritsparende Antriebskonzepte stehen. Hoffentlich, so befürchten viele Experten, droht nun kein Wettrennen um Staatshilfen. Einen Ausblick auf das Jahr 2009 wagt derzeit kein Automanager. MADE IN GERMANY wagt sich aber in den Süden Deutschlands, wo die Traditionsunternehmen Daimler und Porsche sitzen. Carmen Meyer schaut sich bei einem Autozulieferer um und hört genau zu, wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche auf einer Konferenz über die Zukunft der Automobilindustrie spricht.
@Trudella13 dein Kommentar war im Jahr 2009, da kostete in Barrel $40, im Jahr 2008 jedoch kostete ein Barrel $140
senoner90 2 months ago
ein Fass kostet derzeit 41 $, stand: 20:12 - 22 Uhr Nordseesorte. ich weiß nicht wo du erdöl einkaufen würdest?! Vor zwei Wochen wars auch nicht viel teurer. mfg
Trudella13 3 years ago
Ich frage mich, wie lange die deutsche Autoindustrie warten wird, um wirklich umweltfreundliche Autos zu entwickeln? Liebe Autohersteller, ein VW Käfer, welcher in den 30er Jahren gebaut wurde, kostete 5000 DM und verbrauchte 7,5 l auf 100 km. Zu dieser Zeit kostete ein Erdölfass (160 l) knapp unter 2$. Wie wollen sie nun Autos verkaufen, welche über 15 l auf 100 km verbrauchen und 45.000 € kosten, zu einer Zeit in der das Erdölfass über 140 $ kostet?. Zeit um nachzudenken!
antipitiyanqui 3 years ago