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Steuermillionen für unnötigen Impfstoff

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Uploaded by on Dec 14, 2009

Pandemrix der Impfstoff, der bis zu 50 Millionen Deutsche vor der sogenannten Schweinegrippe schützen soll. Für den Hersteller GlaxoSmithKline ein Bombengeschäft. Die Einnahmen: mindestens 350 Millionen Euro. Die Grundlage: Ein Vertrag der alten Bundesregierung und der Länder mit dem Hersteller. Für den Steuerzahler allerdings dürfte genau der bald zum finanziellen Desaster führen. Denn laufend kommen neue Impfstoff-Lieferungen in die Apotheken doch gerade mal rund 5 Prozent der Bevölkerung will sich überhaupt impfen lassen. Die Länder, die die 50 Millionen Dosen Pandemrix bestellt haben, bleiben nun wohl auf einem Großteil des Impfstoffes sitzen und damit auf Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Bei den Ländern: Vor allem Schweigen. Immerhin: das Land Niedersachsen will sich gegenüber report MÜNCHEN vor der Kamera äußern. Allein hier, so erfahren wir, könnte der Schaden für die Steuerzahler 30 Millionen Euro betragen. Dabei so kommt nun ans Licht, konnte Schlimmeres gerade noch verhindert werden. http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-steuermillionen-grip...

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News & Politics

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Uploader Comments (seriousramius)

  • Was regen die sich so künstlich auf? Ist doch NIX Neues! Vogelgrippemedikamente liegen auch noch rum.

    Außerdem standen lt. Medien die Menschen Schlage für die Impfung und jetzt waren es nur 5 % der Bevölkerung, die sich impfen ließen!

    Jetzt sind die Menschen schuld, weil der Impfstoff übrig bleibt.

    Schuld hat die WHO! Die änderte die Pandemiebestimmungen, damit die Schweinegrippeimpfstoffe von der Pharmaindustrie produziert wurde.

  • In dem Fall war Bundesgesundheitsministerium "der" Dumme, die hätten sich so wie Österreich vertraglich rückversichern sollen, dass bei Nichtabnahme der vorgestellten Menge an Seren, der ganze Mist wieder zurückgeht an den Hersteller.

    Stattdessen haben die sich zur Abnahme einer ausgehandelten Menge verpflichtet, kein Wunder das der Vertrag geheim war.

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All Comments (4)

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  • Wie sagt Pispers so trefflich über Ulla Schmidt gesagt....

    die ist wie Scheiße am Schuh

  • Bis jetzt ist es noch nie vorgekommen, dass Deutschland vor der Pharmalobby Rückgrat bewiesen hätte. (s. Contergan)

    Die Regierung sieht sich als Zuarbeiter der Pharmaumsätze - offensichtlich herrscht in Österreich eine andere Auffassung in Sachen Regierungsaufgaben. :-)

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