Die Pläne von Innenministerin Maria Fekter, das Asyl- und Fremdenrecht weiter zu verschärfen, sind heftig umstritten. Fekter will nach eigenen Angaben rasche Entscheidungen, Schutz für Verfolgte, Kampf gegen Missbrauch und konsequente Abschiebungen. Caritas, Hilfsorganisationen und Verfassungsjuristen sprechen von rechtswidrigen Bestimmungen und sogar von Menschenhetze. Den Rechtsparteien hingegen sind auch die neuen Bestimmungen noch immer nicht rigoros genug. 3750 Menschen wurde im Vorjahr in Österreich Asyl gewährt. Ist angesichts dieser Zahl eine weitere Verschärfung nötig? Darüber diskutieren bei Ingrid Thurnher „Im ZENTRUM
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