Alert icon
We're changing our privacy policy. This stuff matters.  Learn more  Dismiss

26.12.2011 - Spielbericht Weißwasser - Bietigheim 2:4

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
332 views
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Jan 6, 2012

Bietigheims Trainer Kevin Gaudet, der das Amt erst vor einigen Wochen übernahm, freute sich in der Pressekonferenz über die sehr gute Auswärtsleistung seines Teams. Aber auch die Weißwasseraner bekamen viel Lob vom Gästecoach. "Ich habe selten gegen eine solche starke geistig frische Mannschaft gespielt." Besonders gefreut hat sich Gaudet, dass er nach 8 Jahren wieder in Weißwasser weilen durfte. "Ich war damals mit den Straubing Tigers im Fuchsbau."
Füchsetrainer Dirk Rohrbach bedankte sich für das Lob, was den Füchsen heute aber nicht viel genutzt hat. "Wir haben das erste Drittel bis zur 12.Minute bestimmt. Schnell gespielt und viele Torchancen gehabt." Als Hauptursache für die Niederlage sieht Rohrbach die schlechte Chancenverwertung und den "Einbruch" im zweiten Drittel. Im Schlussdrittel hat die Mannschaft gekämpft, den Anschlusstreffer erzielt, danach aber nicht das notwendige Glück gehabt.
Am Anfang des Spiels dominierten die Lausitzer das Geschehen auf dem Eis. In den ersten 10 Minuten gelang den aus einer gut sortierten Abwehr spielenden Gästen in der Offensive so gut wie nichts. Nur einmal musste Füchse-Keeper Boutin eingreifen, während Ex-Fuchs Dustin Strahlmeier mehrere Male zu Paraden gezwungen wurde. In der 12. Minute, faktisch mit dem 2. guten Angriff, kamen die Steelers zum Torerfolg durch Mark Heatley, der allein am langen Pfosten Boutin
keine Chance ließ. Die Hausherren stürmten weiter, doch nur eine ihrer Chancen fand den Weg ins Tornetz - Bombis traf in der 13. Spielminute und ließ dem guten Strahlmeier keine Chance.

Das Mitteldrittel begann weiter mit gut heraus gespielten Angriffen der Lausitzer. Sie schnürten die "Eisernen" in deren Verteidigungsdrittel ein, doch es fehlte immer der letzte Biß. Doch mit zunehmender Spielzeit wurden die Angriffe einfallsloser und ungenauer. Ein Puckverlust im Angriffsdrittel führte dann zum Konter in der 29. Minute, den Doug Andress mit einem Schuss unter die Querlatte über Boutins Stockhand zur Gästeführung nutzte. Danach blieben die Hausherren optisch überlegen, hatten aber weiterhin kein Schussglück. Die Steelers machten es effektiver, sie blieben konzentriert und warteten auf Fehler der Füchse. Chris St.Jacques traf in der 36. Minute zur 2.Tore-Führung der Badener.

Im Schlussabschnitt standen die Bietigheimer sehr tief und waren auf Pucksicherung bedacht, um die Füchse nicht mehr ins Spiel kommen zu lassen. Doch vor allem die Reihe um Chris Straube gab sich nicht geschlagen und produzierte weiter Chance um Chance, doch leider ohne das notwendige "Scheibenglück". In der 53. Minute schien es den Füchsen wieder etwas zuzulächeln, denn Markus Sommerfeld konnte mit einem fulminanten Schuss von der blauen Linie das Anschlusstor erzielen. Die Hausherren schienen danach wie beflügelt, setzten die Steelers unter Druck, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Als Trainer Rohrbach dann Boutin zugunsten eines 6. Feldspielers vom eis nahm, fing sich Jared Ross bei einem Gäste-Konter noch eine Strafe ein. Selbst in Unterzahl blieb Boutin auf der Bank. Das nutzte Andress zu einem Empty Net Goal 3 Sekunden vor Schluss - die Entscheidung.

Category:

Sports

Tags:

License:

Standard YouTube License

  • likes, 0 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (0)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
Loading...

Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more