Pelin ist Tätowiererin und hat drei kleine Kinder, die sie über alles liebt. Doch wie verbindet eine moderne junge Frau Beruf, Familie und Alltag? Als sie vom Jugendamt zu einer Mutter-Kind-Kur an die See geschickt wird, gerät ihr ohnehin chaotisches Leben komplett durcheinander.
Was nach einem einschläfernden Sozialstreifen klingt, ist ein absolut grandioses Drama über Liebe, Armut und Respekt.
In diesem Film stimmt einfach alles. Ob Story, Kamera, Schauspieler oder Musik -- es passt einfach. Wer denkt: „Keine Lust auf langwieriges, klischeebehaftetes Sozialdrama" hat sich geschnitten -- dieser Film ist richtig gutes Kino. (SR-ONLINE)
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