Imani war 25 als sie erfuhr, dass sie HIV-positiv ist. Ihre Familie ließ sie daraufhin im Stich. Auch von ihren Nachbarn wurde sie gemieden.
Als eine Hilfsorganisation auf sie aufmerksam wurde, war Imani schon sehr geschwächt. Ohne Einkommen, konnte sie sich eine Behandlung nicht leisten. Sie starb mit 25 an Aids. Beerdigt wurde Imani von Menschen, die sie nie kennen gelernt hat.
Haltet die Versprechen! Nur universeller Zugang zu HIV-Behandlung und -Vorbeugung reduziert soziales Stigma und bewahrt Menschen vor Imanis Schicksal.
Dieser Clip ist Teil der Universal Access-Kampagne des Aktionsbündnisses gegen Aids. Alle Infos unter
http://www.aids-kampagne.de/materialien/dossiers/universal-access/
* Herausgeber: Aktionsbündnis gegen Aids, Tübingen
* Redaktion: Beate Ramme-Fülle
* AutorInnen: Johannes Backhaus in Zusammenarbeit mit Joachim Rüppel und Birte Rodenberg
* Sprecher: Julia Schatz (Imani), Oliver Ramme (Erzähler)
* Gestaltung: Harald Koegler
* Tonaufnahmen: Audio-Machinery, Berlin
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