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Stabmagnete, Eierbecher und eine Badewanne: Ungewöhnliche Zutaten für einen ungewöhnlichen Versuch zum Magnetismus.
Ein einzelner Stabmagnet, der auf dem Wasser schwimmt, wird zum Kompaß. Er richtet sich nach den Feldlinien des Magnetfeldes der Erde aus. Zum Schwimmen auf dem Wasser bringt man den Magneten, in dem man nach einer schwimmbaren Unterlage sucht, auf der er gut gelagert werden kann. In unserem Fall waren Eierbecher hervorragend geeignet!
Wenn nun mehrere Eierbecher mit ihren Magneten willkürlich in einer Badewanne verteilt werden, ziehen sie sich gegenseitig mit den ungleichnamigen Polen an, bzw. stoßen sich mit gleichnamigen Polen ab. Die gegenseitige Anziehung und Abstoßung wird durch die Viskosität des Wassers verlangsamt. Die im Film gezeigte Aufnahme in der Badewanne ist ein Zeitraffer.
müssen das eigentlich stabmagnete sein?
eventtime519 1 year ago
@eventtime519
Wir haben es nur so probiert. Es geht sicher am besten damit, weil die Wirkung auf benachbarte Magnete umso stärker ist, je größer die räumliche Ausdehnung eines Magneten ist.
Grüße
Experimenteweb 1 year ago
wie lange dauert das ungefähr bis sich die magneten verbunden haben?
eventtime519 1 year ago
@eventtime519,
das dauert knappe 2 Minuten. Grüße
Experimenteweb 1 year ago