Der Film von Frank Wierke ist in den letzten Lebensjahren des Dichters entstanden und nähert sich diesem ausgehend von der Frage: Wie entsteht ein Gedicht? Dabei lässt sich der Film auf den Tages-Rhythmus des Dichters ein, auf das Haus in Suffolk, auf den Wandel der Jahreszeiten im Garten, auf die Apfelbäume zur Blüte- und zur Erntezeit und auf den Vorgang des Schreibens. Frank Wierke hat alleine gedreht, mit kleinem Equipment aus Kamera und Ton, ohne künstliches Licht und Stative, ohne Inszenierungen und Interviews.
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