Reichsbanner schwarz-rot-gold und der Berliner Freiheitsbund
Top Comments
All Comments (31)
-
Klar, die SPD hat sich verändert - aber in der bisherigen Diskussion ging es um das Reichsbanner. Es wurde glücklicherweise von vielen Sozis unterstützt, ist aber damals wie heute überparteilich.
Meine weitere Antwort finden Sie in meiner E-Mail an Sie.
Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Reichel
-
Mein Herr, kein Mensch kann allen Ernstes abstreiten, dass eine Partei wie die SPD, deren Vorsitzender 1922 "Dtl. über alles" zur Hymne erklärte und die noch in der Anfangsphase der BRD wie alle übrigen Parteien so patriotisch war, dass dieser Hoffmannsche Wahlspruch ihr oberstes Ziel blieb, sich inzwischen sehr, sehr stark verändert hat. Eine Partei, die Masseneinwanderung gutheißt, Migrantenquoten befürwortet und eine Dame wie Fr. Drohsel in ihren Reihen weiß, hat sich verändert.
-
Sicher waren die 20er Jahre durch eine andere Politkultur als die heutige Zeit geprägt.
Die Weimarer Republik richtete ihr Handeln aber nach ähnlichen rechtsstaatlichen Prinzipien aus, wie die BRD heute. Deshalb ist es Unsinn, eine verfassungspatriotische Vereinigung wie das Reichsbanner in "alt" und "neu" zu teilen, weil der Kern des ideologischen Hintergrunds heute wie damals existiert.
Nebenbei: Ihre perversen Massakerphantasien helfen nicht gerade, Sie ernst zu nehmen.
-
Meinen Sie den Scheiß wirklich ernst? Wenn die Patrioten vom Reichsbanner sähen, was aus der SPD heute geworden ist, würden die den ganzen SPD-Vorstand geschlossen an die Mauer stellen.
-
Mir kommen die Tränen :-(
Ja, damals machte die SPD noch für Deutschland Politik.
-
absolut schön, aus einer Zeit als die Sozialdemokraten noch nicht weichgespült waren!
-
Damals waren die Sozialdemokraten noch Patrioten, die für Deutschland eintraten. Heute stehen sie mit anderen linken Organisationen für die Abschaffung Deutschlands.
-
Wie sollte die SPD mit einer Partei die Republik verteidigen können, die 1918 die Demokratie zerstören wollte und auch 1933 noch von der Diktatur des Proletariats redete?
Des weiteren ist mir nicht bekannt, dass die SPD einem Zweiten Weltkrieg "zugestimmt" hat...
Die Gewalt des Rotfrontkämpferbundes und die Freiheitsfeindlichkeit des Kommunismus lässt sich m.E. auch mit dem Angebot einer "Rotfront" nicht rechtfertigen.
-
Wer hat denn die Einheitsfront mit der KPD abgelehnt?
Wer hat den Außenpolitischen Zielen der NSDAP zugestimmt?
Rotfront!
-
@Vagabund92 Ich hoffe sie haben keinen Stiel, vllt Stil ;)
Multikulti ist gut, aber nicht nur, um es vor sich herzutragen als Gutmensch und die nötigen Diskussionen nicht zu führen, da stimme ich dir zu ! Den von den Medien proklamierten Linksruck kann ich leider nicht nachvollziehen, die SPD ist meiner Meinung so wenig links, wie schon lange nicht mehr.
Der demokratische Widerstand gegen Rot und Braun !
KuferMohamet 2 years ago 8
Wirklich gute Arbeit. Weiter so und Frei Heil.
weirdALyankovich 3 years ago 6