Pripyat - Leben und Arbeiten bei Tschernobyl 06
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Diese Doku ist wirklich höchst Interessant.Sie bringt die Düstere und Bedrohliche Atmosphäre autentisch rüber.Wenn man da ne ernsthafte Krankheit hat,ist man voll am Arsch und wird sicher nciht alt.
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Dank diesem Teil weiß ich jetzt, dass der Bericht aus dem Jahr 98 ist. (Siehe Kalender im Kabinett der Ärztin.
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wahrscheinlich haben sich die behörden nur um pripyat gekümmert und um die mitarbeiter des kw, aber die anderen orte und die alten wurden übergangen -- gibt aber auch viele darunter, die da einfach nicht wegwollen und nur jammern, weil sie es gewohnt sind zu jammern und weil eine kamera auf sie gerichtet ist...
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Wie die Ärztin schon sagt, sie wissen nicht's, man hat sie nicht informiert!
Das ist die Schweinerei, man hat sie zurück gelassen, obwohl einige gehen wollten und wahrscheinlich kein Geld hatten zum wegziehen!
Sie wurden unfreiwillig zum eigenem Tod geweiht, von der Regierung...
Sehr schlimm...
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2:52 Min Gottesdienst im Video, muss nicht wirklich sein, ein bischen zu lang find ich...
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Die die das Geld hatten wegzuziehen, sind ja nicht mehr da....
hast du nicht den 5. teil gesehen? Oo
FaTdaPaT 4 years ago 10
Es ist genau noch so, wie es Dostojewskij beschrieben hat: Die Demut des russischen Menschen, seine Ergebenheit, seine schwermütige und doch so lebensfrohe Hingabe an sein Land. Man kann es aber auch die Borniertheit des stumpfen Leidens nennen. Die Ärztin und die Bäurin sind zwei Frauen, die im selben Boot sitzen. Und der alte Karpfen interessiert uns nicht.
Russenliebchen 2 years ago 3