Über den Grund

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
8,118
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Apr 1, 2007

Eingefangene Farbspiele, überzeichnet/bearbeitet zu Illustrationen zu einem Chanson über unsern Lebensgrund, unser Leben auf der Erde mündet in ein ewiges geistiges Leben, in dem wir das sein werden, was wir auf der Erde aus uns gemacht haben. Das ist der Ausgangspunkt. Je näher wir der Liebe hier im Körperleben gekommen sind, desto leichter ist das jenseitige Vorwärtskommen hin zur Liebe und ihrer Seligkeit.

Über den Grund

Noch sind wir hier in diese Welt
ins Fleisch und in die Schwer gestellt!

Noch wollen wir uns rundum sichern
- ich denk mir Geister, die jetzt kichern,
sie haben Gutes nicht im Sinn,
sie nehmen Platz ganz in dir drin,
und wollen weiter Kegel schieben,
sind weit entfernt vom Lernen Lieben!

Sie wollens nun durch dich erreichen,
weil man sich wohlfühlt unter Gleichen.

Sie suchen sich Gesellen
und meiden die mehr Hellen.

Es gibt im Jenseits alle Arten:
es gibt die Harten und die Zarten;
doch sind sie nicht mehr so gemischt,
denn Inneres steht im Gesicht.

Der Hochmut sieht die Demut nimmer,
denn anders würds mit ihm nur schlimmer!

Und alles ist so recht erdacht,
daß Liebe langsam auch erwacht
in einem Liebelosen!
Es geht in kleinen Dosen
und kann unendlich lange gehn
Jahrtausende am Flecke stehn!

Du mußt ja selbst fortwollen
aus deinem alten Grollen,
daß du nicht selber bist wie Gott,
daß du dir dir denkst, in diesem Trott
will ich nicht länger stecken,
und bittest - was dich hart ankommt:

Wer da noch ist in dieser Welt,
die finster ist, mir nicht gefällt,
wer da noch ist und helfen kann,
der sieh mich und mein Elend an!
Der helfe mir, ich bitt ihn sehr,
wenn es ihn gibt in dieser Leer'!
Ich bin so fürchterlich allein,
und will es nicht mehr länger sein!

Und wenn dann Der, Der alles hört,
Den niemals solch ein Rufen stört,
Sich nähert dieser armen Seel'
-voll Ahnung über das was fehl-
gelaufen ist in ihrem Sein -,
sie jammert Ihn, Er ist gleich da
und reicht die Hand, so ist Er ja!

Es findet den verlornen Sohn
der überreiche Vater!

Er weiß allein, was Not hier tut,
dem Säufer gibt er Kater.
Es muß sich stoßen an der Wand
der Kopf, der fest sich drein verrannt.

So bergen die Gesetze
in ihrem Innern Schätze.

Das Leid kommt uns entgegen
auf unsern falschen Wegen.
Es will vor uns entfalten
das Reich des innern Walten,
das Reich der großen Liebe,
in dem wir selten Diebe
sind, das wir oft recht verachten,
indem nach Welt wir schmachten
und folgen Lug und Trug,
statt diesem innern Liebeszug,
und lügen und betrügen
und fahrn in schnellsten Zügen
an jenes Weltenend,
das jeder weiß und kennt,
das jeden mal ereilt,
wo auch und wie er weilt!

Und doch ist sein gewohntes Sehnen
ihm drüben trüb ein Tal von Tränen:
Er sitzt im eignen Haus
und kennt sich gar nicht aus.

Liebe wär ein Licht
doch von ihr weiß er nicht!

Er hat sie nie geübt!
Er kennt nicht ihre Seeligkeit!

Und darum ist er gar so weit
von Dir, der Lieb, entfernt,
aus Nichtigem entkernt
ist in ihm alles leer,
das Dasein fällt nun schwer!

Und reißen aus der harten Brust
läßt sich nicht Liebenslebenslust!

Und Freude, wann hab ich zuletzt
mit Freudenträn' das Aug benetzt?

Es ist so Ewigkeiten her!
Ich kenne es schon gar nicht mehr!
Ich war ein Kind, als es geschah,
von da an ging es abwärts, ja!

Man hat mich hier und da gezogen,
man hat mich um die Lieb betrogen,
und so betrog auch ich um Lieb
und hörte nicht, was Hand da schrieb,
an meine Seelenwand: Kehr um,
du bist ein Teil von Mir!
Ich warte voller Liebe hier!

Ich möchte dich doch herzen!
Nimm diesen Kelch voll Schmerzen,
denn Lernen ist nicht ohne Leid,
Ich gebe dir ja endlos Zeit,
du kannst noch weiter fliehen,
nie hör Ich auf zu ziehen,
vergiß dich nicht, mein armes Kind,
du Geist aus Meinem Geiste,
find heim, Ich tu das Meiste!
Find heim, du bist mit Mir verwandt,
in dieses Sein bist du gebannt!

Ich habe dich erschaffen
und gab dir auch die Waffen,
die du gezogen gegen Mich,
Es ist zu deinem Segen nich!

Doch dieses Wissen reift erst jetzt,
die Menschheit kommt jetzt langsam an,
wo Mürbes bricht und Neues kann
sich langsam zart entfalten!

Und kommt auch hart und kommt auch schwer mit meiner Macht Gewalten!
Denn störrisch seid ihr, eselhaft,
zwischen dem Herz und Wissen klafft
noch eine große Wunde!

Jedoch es kommt die Stunde,
wo Ich, der Heiland, wiederkomm!

Die Wunde werd Ich heilen,
Ich nähe sie mit Seilen,
die Meinen werd Ich stärken
zu neuen Liebeswerken!

Es gibt so viel zu tun,
Ich werde niemals ruhn!

So ruh auch du nicht übers Maß,
kehr aus dem Herzen Neid und Haß,
laß Liebe in dir werden
zum Himmel hier auf Erden!

Laß Liebe in dir wachsen
und laß die dummen Faxen!

e.st.

Category:

People & Blogs

Tags:

License:

Standard YouTube License

  • likes, 7 dislikes

Link to this comment:

Share to:

Uploader Comments (Steffenelis)

  • supremes design, ich hab kaum eine so gute graphiker(in) kennergelernt. muss wohl aus dem firmament die tatsachen erobert haben. danke, joe

  • Lieber Joe, stimmt genau. Aber hier auch verraten wie im Einzelnen: Bei Abspielen irgendeines Audiofiles im MediaPlayer gibt es diese Farbspiele, wenn mir ein Bild gefällt, drück ich schnell auf die Druck-Taste. Dann auf Fenster (Windows) Taste, dann auf Taste 2, dann öffnet sich (weil ich es so in den Startordner gelegt habe, mit vornedran der 2) mein Paint, Strg + V und schon hab ich das Eingefangene auch eingesperrt, naja noch betiteln und abspeichern.

  • 2 Manchmal muß ich erst das Icon Auswählen bei den Zeichenwerkzeugen anklicken, weil was andres markiert ist und daher das Einfügen nicht will. Und natürlich beschneide ich mal noch um überflüssige Screenränder. Auch das recht flott und f a s t automatisch mit ... möglichst vielen Shortcuts. Nein, da muß ich Hand anlegen, schieben.

  • 3 Aber vergrößern geht wieder mit netten Shortcuts: Alt+ I, S, Zahl für Vergrößerung in Prozent eingeben, etwa 200, Tabulatortaste drücken, selbe Zahl noch mal, Abschicken per Return - und jetzt erst speichern, vielleicht nach speichern noch Farben invertieren per Alt + I,F ...

    Viel Glück beim Ausprobieren. Ich zeichne nur sparsamst das in diese Fänge ein, was ich meist schon darinnen entdecken kann, wie man in Wolken Gestalten sehen kann! Probier's! Last not least: Dem Himmel Dank!

see all

All Comments (3)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • Echt tolle Bilder und Farben!

  • 5* für dich...

Loading...

Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more