DIE LINKE, Paul Schäfer: Die Antwort Guttenbergs in Kundus ist falsch
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@DerTommy86 100% richtig.
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du bleibst auf einem fleck stehen.....der kriegstod ist immer umsonst....geil diech nicht an mordenden in uniformen auf....du wirst nie ein hero sein....werde mal wach!!!
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Netter Beitrag vom Linken Politiker. Leider redet er aber am Thema vorbei.
Im Krieg sterben nun mal Menschen. Dass keine Menschen sterben, wenn man keinen Krieg führt, ist zwar an sich richtig, aber sachlich total daneben, denn auch wenn man keinen Krieg führt, kann die Notwendigkeit zur Kriegsführung nach wie vor bestehen bleiben.
Mit so einer Argumentation kommt man also in der Diskussion nicht voran, sondern bleibt aufm Fleck stehen. Aber das ist ja typisch für Die Linke...
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@ Isotonicus:
sachlich falsch. Im Grundsatzurteil des BVerfG zu den Out-of-Area Einsätzen ist die Teilnahme an Kriegen nicht ausgeklammert, sondern an die Mandatierung durch den UN-Sicherheitsrat geknöpft (im Rahmen internationaler Bündnisse).
WÄRE in Afghanistan Krieg, dürfte sich die Bw daran beteiligen. Völkerrechtlich ist in Afghanistan aber kein Krieg, sondern ein Zustand, der bisher juristisch gesehen nicht klassifiziert ist.
Gruß
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Schmeiss das Grundgesetz in die Tonne.
Das ist schon lange nichts mehr wert.
Die NATO und neuerdings die neue EU-Verfassung regiert.
Ach nee, ist ja keine Verfassung mehr, sondern nur noch ein Vertrag. Sonst hätten ja womöglich noch mal jemand mit Nein gestimmt. Die bankrotten Iren haben ja diesmal "richtig" gestimmt....
Wann ist in D Verteidigung angesagt? Man lese sich den NATO-Vertrag mal durch.
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Mir tun die Soldaten leid;mühsamst hat sich die Bundeswehr einen guten Ruf erarbeitet,der jetzt feige u.leichtfertig von Typen wie Guttenberg ruiniert wird!Und nebenbei:Osama ist immer noch nicht gefaßt...Holt unsere Jungs u.Mädels endl.heim!!!
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Der Unterschied besteht schon darin das im 2.WK Deutschland in diesem Falle den USA den Krieg erklärt hat.
Es war also ein Verteidigungsfall, notwendig und legitim.
Aber kein Staat hätte Deutschland etwa wegen der KZs usw angegriffen.
Auch die USA unterhielten lange recht gute Beziehungen zu den Nazis, so wie sie auch zb Hussein oder die Taliban unterstützten bis sie ihre Interessen nicht mehr mittrugen.
Heute geht es um Aufstandsbekämpfung für geostrategische Interessen.
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@Skado91 Es gab da auch Briten, Franzosen, und, vor allem, Russen! Ob der Krieg wirklich anders ausgegangen wäre, wenn sich die Amis nicht zusätzlich zu ihrer anfänglichen materiellen Unterstützung Hitlers mit reingehangen hätten, darüber kann man natürlich nur spekulieren. Und falls ja, vielleicht wären am Ende dann sogar weniger Menschen gestorben, wer weiß? Fakt ist nur eins: wer tötet, tötet, und wer im Krieg getötet wird, verliert - meist auf grausame Weise - sein Leben.
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Es darf aber offiziell nicht so als Krieg tituliert werden, denn diesen dürfen wir nur im Verteidigungsfall führen, Artikel 115 a GG. Würde es also als Krieg gewertet, würde der Einsatz nicht mehr vom GG gedeckt werden und wir müssten da sofort raus. Deswegen weigern sich Politiker auch so heftig das Ganze Krieg zu nennen, denn dann müssten wir da sofort raus.
Ich hab 'ne Frage, was haben die Afghanen UNS getan, dass die Bundeswehr dort mordet?
In deren Augen sind wir nicht besser. Wir kommen dorthin mit bewaffneten Leuten und töten Zivilisten...
Meine Meinung: Raus aus Afghanistan.
attila198818 2 years ago 6
So ist es! Ich denke meine Stimme bei der letzten Bundestagswahl ist bei den Linken gut aufgehoben!
tobireal 2 years ago 5