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Jörg Haider 40 Jahre FPÖ 1996 Teil 5

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Uploaded by on Mar 16, 2009

Aus der Sendereihe "Zur Sache" im Jahr 1996 wird anläßlich des 40jährigen Geburtstages der FPÖ und unter dem Motto "Wofür steht Jörg Haider" diskutiert. Dabei bekommt der Politikwissenschafter Professor Pelinka wieder einmal ordentlich was zu hören. Also gut hinhören.
Ein weiteres Gustostückerl für alle Bewunderern von Dr. Jörg Haider.
Ausnahmsweise ist es Jörg Haider diesmal vergönnt, mit Professor Brauneder (3. Nationalratspräsident FPÖ) einen Mitstreiter aus den eigenen Reihen zur Seite zu haben. Neben dem Moderator Peter Rabl dem ÖVP-Meinungsforscher Brettschneider hat Jörg Haider den linkslinken Haiderhasser Universitätsprofessor Anton Pelinka als Gegenüber. Die unbekannte Historikerin erlaube ich mir zu ignorieren.

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News & Politics

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Top Comments

  • erika weinzierl unterliegt derselben fehleinschätzung wie der großteil der haider-gegner: er hetzt die bevölkerung nicht auf, er spricht aus, was sie denken. multikulti ist eine einschränkung der lebensqualität auf sämtlichen ebenen und darauf hinzuweisen, wird als "hetze" bezeichnet. aber vielleicht ist die frau weinzierl nur frustriert, weil sie wie der opa von den munsters aussieht.

  • Multikulti ist abzulehnen,da das eigene Volk untergeht.Österreich den Österreichern.

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All Comments (5)

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  • Jörg Haider in Hochform, genial!

  • @Gundoldingen

    Es geht überhaupt nicht um Kulturen oder Religionen sondern inwieweit sich Zuwanderer in unsere Gesellschaft einfügen.Die elementarste Komponente ist das Erlernen der Deutsche Sprache um überhaupt in der Lage zu sein sich zu integrieren.Insofern liegt das Problem der falschen Integration die Haider anspricht nicht bei kulturellen und religiösen Gesichtspunkten sondern an der persönlichen Einstellungen gegenüber dem Land Österreich

  • Die Hetze gegen "Multi-Kulti" ist ohnehin nicht gerechtfertigt - sie zu verteidigen ebenso wenig. Österreich ist nicht multi-kulturell. Das Gros der Ausländer als Vertreter einer Kultur zu bezeichnen, ist meiner Meinung nach Blasphemie... allen voran die Moslems, von denen die meisten nicht einen HAUCH einer Ahnung von ihrer Kultur bzw. Religion haben. Genauso wenig wie alle anderen Menschen (Österreicher inklusive)

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