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Adventurer4ever GAP Ollantaytambo,Chinchero,valle sagrado

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Uploaded by on Mar 7, 2008

Ollantaytambo (dt. Speicher meines Gottes) ist eine Stadt im
südlichen Teil von Peru (Provinz von Urubamba, Region Cusco) und
liegt etwa 60 km nordwestlich von Cusco und 21 km von Urubamba
entfernt. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern. Nach einer
Legende soll ihr Gott Viracocha die Inka angeleitet haben, die Stadt
zu bauen.Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel für
Stadtplanung aus der Inka-Zeit. Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie
die engen Gassen der Stadt befinden sich noch in ihrem
ursprünglichen Zustand. Die geraden und engen Straßen bilden 15
quadratische Blocks (canchas), die je einen Eingang zum zentralen
Innenhof besitzen, der von Häusern umgeben ist. Einige vornehme
Häuser bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa
Stein. Die Inka bauten in Ollantaytambo Verwaltungs-,Landwirtschafts-, Militär-, und religiöse Einrichtungen.
Auf der bergzugewandten Seite von Ollantaytambo befindet sich ein
imposanter Inka-Komplex, der, auf Grund seiner außerordentlich
starken Mauern, landläufig fortaleza (dt. Bollwerk oder Festung)
genannt wird. Tatsächlich war dieser Komplex strategisch günstig
gelegen, um das Heilige Tal der Inka zu dominieren. Hier zog sich
auch Manco Cápac II. nach dem Fall Cuzcos an die Conquistadoren
zurück, um seine verbliebenen Soldaten zu sammeln.Túpac (Inca) Yupanqui, in peruanischer Schreibung Tupaq Yupanki oder
Tupaq Inka Yupanki (auch: Thupa Yupanki, Túpac Yupanqui oder Topa
Inca Yupanqui; * in Cuzco; † 1493 in Chinchero), war ein Inka-Herrscher während der Blütezeit des Inkareiches vor der
Eroberung Südamerikas durch die Spanier und regierte von 1471 bis
1493. Ehefrau: Mama Ocllo II.
Unter der Herrschaft seines Vaters Pachacútec Yupanqui war er ein
außergewöhnlicher Kriegsherr und wurde daher Apukispay, Führer der Imperialen Truppen genannt.
Túpac Yupanqui übernahm 1471 als 10. Inka die Herrschaft des Reiches
von seinem Vater. Unter seiner Führung errang das Inkareich die
größte Ausdehnung. Durch Eroberungszüge konnte er das Gebiet
zwischen Kitu (Quito) im heutigen Ecuador und Santiago im heutigen
Chile dem Reich einverleiben.
Er eroberte unter anderem das Königreich des Gran Chimú, einen hoch
entwickelten Staat an der Nordküste des heutigen Peru. Darüberhinaus besiegte er in blutigen Kämpfen bei der Ortschaft Guapondelig
um das Jahr 1480 die Kañari im heutigen Ecuador. Die maximale
Ausdehnung des Reiches umfasste etwa ein Gebiet von 985.000 km².Hohe Würdenträger der unterlegenen Stämme wurden während seiner
Regierungszeit nach Cuzco berufen und mit wichtigen Verwaltungsfunktionen betraut. Dieser geschickte Schachzug sorgte nicht nur für innere Ruhe, sondern ließ Künstler, Denker und Wissenschaftler ansiedeln.Laut einem Bericht des Spaniers Pedro Sarmiento de Gamboa sollen die
Inkas zu seiner Regierungszeit, eventuell sogar Tupaq Yupanki
persönlich, die Osterinsel mit einer Flotte aus Balsaflößen erreicht
haben.Nach der Ermordung Túpac Yupanquis bestieg sein Sohn Huayna Cápac (1493-1527) den Thron als 11. Inka. Túpac Yupanqui hinterließ seinen
Sohn ein gut organisiertes Reich und eine kampfstarke Armee von 300.000 Mann.Der Urubamba ist ein Fluss in Südamerika. Er entspringt an der
Wasserscheide zwischen den südöstlichen Andenketten Perus und dem
Hochland (Altiplano) Perus und Boliviens, nahe dem Andenpass Abra la
Raya nordwestlich des Titicacasees. Parallel östlich bzw. nördlich
des Flusses Río Apurímac fließt der Urubamba durch eine der
kulturell und landschaftlich vielfältigsten Gegenden Perus, vorbei
an zahlreichen Ruinenanlagen der Inkas und älteren Kulturen.
Valle sagrado
Besonders erwähnenswert ist das landwirtschaftlich bedeutendste
Hochtal der Inkas, das Valle Sagrado (Heilige Tal der Inka, Quechua:
Willka Qhichwa). Als Valle Sagrado wird die Gegend zwischen den
Ortschaften Pisac und Ollantaytambo, nördlich der Stadt Cusco,
bezeichnet. Dieses ursprünglich tiefe Tal am Fuße von Schneebergen
wurde durch Schwemmmaterial breit (teilweise über 3km], und bildet
so bis heute ertragreichen Boden für den Ackerbau (insbesondere
Maisanbau). Hier liegen nebst den zuvor genannten kleineren
Ortschaften Pisac und Ollantaytambo die größeren Zentren Calca,
Urubamba und weitere kleinere Siedlungen.
Nach der Ortschaft Ollantaytambo windet der Urubamba sich durch die
tiefen Schluchten (z.B. Cañon Torontoy) mäanderförmig in Richtung
Regenwald. An dieser Stelle befindet sich hoch oben die Ruinenstadt
Machu Picchu. An den Ausläufern der Ost-Kordilleren durchzieht er
danach ein breites und fruchtbares Tal (Früchte und Teeanbau) der
Provinz La Conveción mit dem regionalen Zentrum Quillabamba. Weiter
westlich entschwindet der Fluss Urubamba in den Regenwald
(Nebelwald), durch die letzten Ausläufern der Anden und diese bei
der Klus "Pongo de Mainique" durchstoßend, vorbei an den
Erdgasquellen von Camisea, bevor er in den Río Ucayali mündet.

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All Comments (4)

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  • ouh man you´re cool... i really like this place it´s full of magic... only when you se the stone figures that´s so amazing

    how much strenght that has been....

  • have you gone to Titicaca Lake? it is one of the nominees to the next 7 wonders, vote for it if you wish. Thanks!

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