Mietenwahnsinn Hamburg Protest 2011

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Uploaded by on Oct 29, 2011

Aktualitätenfilm von Feuerloescher TV - a noncommercial independent, underground film project since 2004 in Hamburg.

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watch more films here: www.feuerloescher-tv2.blogspot.com

Mit Aufnahmen vom 29.10.201 - shortcut - shortfilm (nonfiction, no nocomment)) in Hamburg - St. Pauli - Ottensen
with music by das Lotron.

Thema der Demonstration: "Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften."

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All Comments (9)

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  • WARUM WERDEN VON SOLCHEN QUEROLANTEN DIE GESICHTER AUSGEBLENDET?!? SOLLEN DOCH DAFÜR EINSTEHEN. ICH HABE GERADE EINE WUNDERBARE WOHNUNG AUF ST. PAULI GEKRIEGT. ALS HAMBURGER UND IHR GANZEN ZUGEZOGENEN ZECKEN KÖNNT MAL SCHÖN WOANDERS RUMHEULEN

  • Hammergeil!

    Will auch endlich mal nach Hamburg!

  • @Tatjana86 Humor? Selbstironie? Aber doch nicht beim Kommunismus. Der gerne ungefragten Rat verteilt, aber nie vor der eigenen Tür kehrt!

  • @SommerInHamburg Zwischen "Indifferenz" und "die DInge zu Ende denken" besteht immer noch ein Unterschied - vielleicht bringt Ihnen den ja eines Tages Ihre Tochter bei, vielleicht ja auch einen Spritzer Humor und Selbstironie.

  • @Tatjana86 Typisch das Klischee bedient und darum gehts es: Vorurteile, Schlagworte, Vereinfachungen, Stereotypen und Indifferenz. Ich kann auch für mein Tochter nur froh sein, dass diese Kräfte hier keine Chance haben.

  • @Tatjana86 Das ist wahrlich großartig!

  • Also ich will noch mehr von den Mönchen vom Orden der sanften Überzeugungskunst sehen.

  • @SommerInHamburg Vielleicht sollten Sie sich erstmal nen Latte holen, bevor Sie losschreiben. Die Konsequenz Ihres Denkens ist: raus mit dem Pöbel, wer sich's nicht mehr leisten kann, ist selber Schuld, "das Leben ist ungerecht", und wir leben in der Besten aller möglichen Welten. Die Menschheit hat eine ganze Reihe Methoden entwickelt, wie knappe Ressourcen fair verteilt werden können - außerhalb der Marktgesetze, die Methode Raubtierkapitalismus, fährt gerade vor die Wand.

  • Ja, jeder hat ein Recht auf Wohnraum. Aber wenn, sagen wir mal alle in St. Pauli wohnen wollen - weil ja jeder auch da wohnen will, wo er gerne wohnt - dann wird es selbst in vergesellschafteten Wohnraum sehr, sehr eng, Was dann? Ein Komitee? Wie ungerecht. Das Leben ist ungerecht, da beißt die Maus keinen Faden ab.

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