Als historische Referenz ist das spektakuläre, 1967 erstmals realisierte und im Rahmen von „Playing the City zur „Nacht der Museen in Frankfurt erneut aufgeführte Happening „Fluids des amerikanischen Künstlers und Theoretikers Allan Kaprow zu verstehen. „Fluids steht exemplarisch für den von Kaprow geprägten Begriff des „Happenings und für eine radikale Erweiterung des traditionellen Kunstbegriffs. Von einer Gruppe Freiwilliger wird eine minimalistische Außenskulptur aus Eisblöcken gebaut, die nach ihrer Fertigstellung langsam schmilzt. Die gemeinsame Arbeit an dem Werk spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie seine vollendete und schließlich wieder zerfließende Form. Das Publikum wird zum Teil der vom Künstler erdachten Aktion, die Grenzen zwischen Kunst und Leben verschwimmen.
PLAYING THE CITY
20. APRIL 6. MAI 2009
www.playingthecity.de
Film © Uschi Schmidt und SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
ala kaprow would love the ironing work in his work!!! very fluxus!!! indeed!
dontmiss 2 years ago
diese Arbeit bekommt eine neue Relevanz in unserer heutigen Zeit, wenn das Thema Global Warming so präsent ist. Sehr starke Arbeit. Visuell auch super schön und poetisch, aber mit einem kritischen Aspekt, meiner Meinung nach. Cool.
lizywurst 2 years ago