Improvisierter Hörspiel-Trash: "Statt Filme mit Indiana Jones und E.T. hätte ich lieber Abenteuer-Hörspiele machen sollen." (Steven Spielberg). Der legendäre Abe Greenbaum setzte 2011 erneut die Schere an seine Serie aus der Achtziger Jahren, um Fehler zu beseitigen und sie für die Zuhörer nochmal aufzupeppen. (Interview mit dem vielbeschäftigten Maestro auf http://widerlichezeiten.wordpress.com/about/ )
Auf der Zugfahrt nach Warschau treffen Eliza und Roger Svenson ihre ehemalige Schulfreundin Kathreen und deren Mann Lionel Grady. Sie kommen jedoch nicht zum Plaudern über alte Zeiten, denn die Reise geht durch das berüchtigte Transsilvanien. Eliza und Kathreen werden immer ängstlicher, je weiter der Zug auf unheimliches Gebiet vorstößt. Ihre beiden Männer sind da deutlich gelassener: Noch ist ihnen schließlich nichts wirklich Beunruhigendes oder Übernatürliches widerfahren. Mitten in einem 16 Kilometer langen Tunnel kommt der Zug jedoch zum stehen und die vier Reisenden verlassen einer gemeinsamen Intuition folgend über das Abteilfenster das eiserne Gefährt. Immer wieder verlieren sich die vier in den Tunnelgewölben aus den Augen. Auch von dem Zug, den sie zurückließen, gibt es leider nur beunruhigende Nachrichten. Schließlich endet die Bahnfahrt für alle im Zug Gebliebenen mit einem furchtbaren Desaster. Der Schuldige für die Katastrophe ist bald ausgemacht. Immer wieder attackiert er die beiden Paare aus dem Dunkeln heraus. Die Nerven liegen blank.
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redghostinhishome 2 months ago