Ein Fuß im Jenseits - Teil 1 von 6

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Uploaded by on Sep 3, 2009

Nahtod-Erfahrungen -
Paulus schreibt im 2. Korintherbrief 12, 1-10 von einer Nahtoderfahrung (wahrscheinlich seiner eigenen) mit den Worten von der "Entrückung in den dritten Himmel". (siehe unser Video: "Paulus im dritten Himmel"
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Niemand sollte aber vergessen, dass es nach dem Tod auch ein gerechtes Gericht geben wird, so wie dies in Hebräer 9, Vers 27 zu lesen ist:
"Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:" ....
....und dann eine Trennung von Gut und Böse.
(Lukas 16, 19-31).

In der Offenbarung ist sogar von einem "zweiten Tod" zu lesen. Deshalb gilt die Warnung aus Psalm 90, Vers 12:
"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden"

Worte von Dietrich Bonhoeffer: (1906-1945)
ermordet im KZ Flossenbürg:
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein. Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind und dass es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten. Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern, dass er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

Von guten Mächen wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
(geschrieben aus der Haft 1944)

Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung. Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne, wie ein kostbares Geschenk in sich.

Jede christliche Gemeinschaft muss wissen, dass nicht nur die Schwachen die Starken brauchen, sondern dass auch die Starken nicht ohne die Schwachen sein können. "Die Ausschaltung der Schwachen, ist der Tod der Gemeinschaft".

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Buchempfehlung für Christen:
vom ev. Pfarrer Fritz Rienecker:
"Das Schönste kommt noch"
Untertitel: Vom Leben nach dem Sterben und "

Fünf Minuten nach dem Tod"
von Erwin W. Lutzer

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aus dem Kalenderblatt Ostern 2000, "der Herr ist nahe":

"Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird auch Gott die durch Jesus Entschlafenen mit ihm bringen". (1.Thess.4,14)

Es gibt heute Millionen von „Christen", die nicht an die Auferstehung Jesu Christi glauben. Der Glaube an den Herrn Jesus, an sein Werk, seinen Tod und seine Auferstehung ist aber die einzige Möglichkeit, gerettet zu werden und einmal zu der Schar der Erlösten zu gehören, die das miterleben wird, was in diesem Vers beschrieben ist.

Den Heimgang von Gläubigen nennt das Neue Testament im allgemeinen ein "Entschlafen". Vielleicht hat sich dadurch die Vorstellung gebildet, dass Gläubige bis zu ihrer Auferstehung schlafen und nichts bewußt erleben. Aber das ist nicht so. Drei Hinweise in der Schrift verdeutlichen das:
1.) Als sich einer der beiden gehängten Verbrecher am Kreuz den Herrn Jesus mit den Worten zuwandte: „Gedenke meiner, Herr, wenn du in dein Reich kommst", sagte der Herr zu ihm:
„Heute wirst du mit mir im Paradies sein".
(Lukas 23,42-43)
Damit meinte Jesus sicher keinen Zustand des Unbewußten.

2.) Als der Apostel Paulus den Phillipern von seinem Wunsch schrieb heimzugehen, sagte er:
„Ich habe Lust abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist viel besser". (Phil. 1,23) 3.)

3.) Und an anderer Stelle schreibt Paulus, dass er zu einem früheren Zeitpunkt in das Paradies entrückt worden war und dort „unaussprechliche Worte hörte, die ein Mensch nicht sagen darf".
(2.Kor. 12,1-4)

Auch das setzt bewußtes Wahrnehmen voraus.
"Im Paradies, bei Christus,
ist man also bei vollem Bewußtsein".

aus dem Kalenderblatt: "Der Herr ist nahe"

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Uploader Comments (Melanielebt)

  • Was ist das für ne Sprache, was die leute da reden ..?

  • @Misanthrop1988

    Schweizerdeutsch

Top Comments

  • Danke für´s reinstellen . Ich hatte im alter von 6 Jahren auch eine Begegnung mit dem Licht die mein ganzes Leben prägte .

  • Vielen Dank erstmal für das Reinstellen.

    Mein über alles geliebter Vater hat diese welt vor halbes Jahr durch einen Autounfall verlassen. Er war der Mensch, den ich in meinem Leben am meisten geliebt habe,tue es immer noch,werde es auch für immer. Ich hoffe er sieht mich und ich hoffe wirklich vom Herzen, dass ich ihn eines Tages wiedersehe und in den Arm nehme,das ist mein größter Wunsch. Ich hoffe diese Behauptungen im Video sind wahr. Gott segne dich Vater,ich liebe Dich !!!!!!!!!!!

Video Responses

This video is a response to Meine letzten Worte - Teil 2 von 3
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All Comments (53)

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  • @Contotion

    Es ist sicher richtig, dass der Körper in diesem Falle Glückshormone aussendet. Die Frage ist nur: Sind sie die Ursache oder die Wirkung des Glücksgefühls?

  • @Contotion vor allem für die, die dran glauben ^^

  • @StyxnsVids Passiert das nicht bei jedem? Dann ist das ja extrem scheisse, wenn nicht alle ins Jenseits gelangen würden ;):D:D

  • @Contotion dann könnte man vermuten, dass das bei jedem passiert, der in diesen zustand kommt. tut es aber nicht...

  • @Contotion Ich denke es geht hier eher darum, was man glauben will.

    Denn ich muss auch immer lachen, wenn ich Leute sehe, die meinen, nur weil es einen Erklärungsansatz für etwas gibt, muss sich das mit einem anderen ausschließen und beide sind nicht Teil eines Ganzen.

    Also ist deine Aussage nichtig.

    Lass anderen ihren Glauben, zu Mal NTE's sowieso noch nicht DER Tod sind und da wohl mehr kommen wird, als erlebt wird...

  • Ich muss die ganze Zeit lachen, wenn ich daran denke, dass das, wovon die Leute hier so schwärmen, ein ganz normaler, durch unser Gehirn ausgelöster Drogenrausch ist. Das Gehirn sendet Endorphine (Glücksgefühle) und DPT/DMT (Halluzinationen) aus, um uns das Sterben so angenehm wie möglich zu machen - ein Schutzmechanismus des Körpers also. Das, was man sieht, wenn man über dem Körper schwebt, sind die Bilder, die unser Gehirn dann (unter Drogeneinfluss) den Geräuschen um uns herum zuordnet.

  • Ich empfehle das Buch "Der Schrecken des Paradieses". Ein ewiges Leben wäre doch grauenvoll und wider der Natur des Menschen... Anscheinend erkennt niemand, dass es nichts schlimmeres gibt für Menschen, als mehrere gute Tage hintereinander... Der Mensch braucht Herausforderung und Risiko, ein ewig glückliches Leben wäre langweilig und qualvoll...

  • Irgendwie bewundere ich Leute, dass sie schon so einen Einblick in das "Leben danach" werfen dürfen... Sehr wertvolle Erfahrungen!

  • @BlasePeng2 Ich meinte ohne zu sterben^^

  • @deutschl126 Das ist richtig, nur gehst auch ihne sterben^^

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