Das Literarische Quartett - Houellebecq: Elementarteilchen - 1/2

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Uploaded by on Jun 18, 2010

Das Literarische Quartett bespricht "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq. In der Runde: Marcel Reich-Ranicki, Sigrid Löffler, Hellmuth Karasek, Verena Auffermann. Erstausstrahlung am 10.12.1999 im ZDF.

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Top Comments

  • "Mischell Ullebegg." :-)

  • Witzig - ich habe nicht viel vom Literarischen Quartett gesehen, kam aber gerade von dem Video des Streits zwischen Löffler und Reich-Ranicki, wo es um Erotik vs. Porno in "Gefährliche Geliebte" ging.

    Jetzt sitzt sie im ZWEITEN Video, das ich sehe, da und lässt schon wieder raushängen, dass alles, was von Männern geschrieben wird und mit Frauen und Erotik zu tun hat, Sexualität und Porno ist -.-

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All Comments (31)

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  • @Miloich Aus dem gleichen Grund, aus dem "hässliche" (aus Sicht der Gesellschaft) Männer viel häufiger zu Frauenhasser werden als solche , die "schön" und beliebt sind; alle Menschen (naja, fast) fühlen sich ja vom anderen Geschlecht angezogen. Wenn dieses die Zuneigung jedoch nicht erwidert wird, kann sich aus der Enttäuschung eine Abneigung entwickeln. Ich denke, dass viele "hässliche" Frauen so aus Enttäuschung zu Feministinnen werden und dann Gefallen an dieser Rolle finden.

  • @Miloich Es heißt Feministinnen!!1!!!!einself ZOMG!

  • ich würde auch gerne die Diskussion über Houellebecqs Debutroman "Ausweitung der Kampfzone" sehen. Laut Karasek hatte das Literarische Quartett einige Monate zuvor darüber kontrovers diskutiert.

  • karasek hat ins schwarze getroffen mit seiner sicht auf den roman. zugegeben, an literarizität ist elementarteilchen nichts herausragendes, dafür aber moral und liebe - definitiv. außerdem hat ranicki wieder mal etwas als kategorisch erklärt, was total falsch gedeutet wurde, denn:

    das ist kein buch über die 68'er und den vll auch lobenswerten idealen, die hier in den dreck gezogen werden, 

  • SONDERN über die Konsequenzen der 68'er, die hier ohne Scham (weil dieser beim rezipient erfolgen soll, und nicht beim autor, lieber herr ranicki...) rigeros dargestellt werden und deshalb berechtigt weil moralisch motiviert. aber wie soll man (und warum überhaupt) diese konsequenzen mit persönlichen erfahrungen gegenrechnen, wenn man gar nicht aus der geschilderten generation stammt? großes buch

  • @Miloich Ehrlich, bräuchten schöne Frauen Feminismus? Diese können ja gerade ihre Schönhiet, ihre oberflächliche Dominanz benutzen um anerkannt zu werden. Aber letztendlich, muss ich sagen, dass ich es besser finde, wenn überhaupt eine Frau Feministin ist, Egal ob hässlich oder schön, es ist einfach zu schade, zu oft die Dominanz und das Machtgefühl demonstriert zu sehen, welches die Männer als gottgegeben und gerecht an sehen.

  • Wieso spielen sich immer die hässlichsten Weiber als Feministen auf?

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