In dem 21-minütigen Film führt Sie das Team der DAHW nach Indien - ein Schwellenland, das trotz wirtschaftlicher Bedeutung immer noch ein Land der Armut, mangelnden Bildung und Krankheit ist. Tuberkulose und Lepra prägen noch heute das Krankheitsbild von Menschen in Armut.
Unser Team besucht verschiedene Stationen in Indien und berichtet über erfolgreiche DAHW-Projekte: Einzelpersonen und Familien, die die Tuberkulose dank rechtzeitiger medizinischer Hilfe der DAHW überlebten, Jugendliche, die freiwillig und unermüdlich unterwegs sind um Aufklärungsarbeit zu leisten. Oder Ärzte, die freiwillige Helfer ausbilden, um auch in den tiefsten Slums Zugang zu infizierten Menschen zu haben. Die Reise führt auch in das Tsunami-Gebiet, wo dank der DAHW-Spenden jetzt ein Waisenhaus und neue, sichere Häuser und Hütten für die überlebenden Fischerfamilien errichtet wurden.
Wir zeigen Ihnen Beispiele, wo die Arbeit der DAHW in Indien dank der Spenden erfolgreich umgesetzt werden konnte. Auch ehemalige Patienten gehören dazu, die sich nach erfolgreicher Behandlung über Kleinkredite eine eigene Existenz aufbauen konnten und heute für Ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen.
Die Dankbarkeit dieser Menschen ist es, die uns und unsere Helfer motiviert, den Kampf gegen Lepra und Tuberkulose unter teilweise extrem schweren Bedingungen weiterzuführen und für ein besseres Leben dieser Menschen zu sorgen.
Mehr über unsere Arbeit in Indien und unsere laufenden Projekte zu Bekämpfung von Tuberkulose und Lepra in Indien finden Sie auf unserer Website:
http://www.dahw.de/hilfsprojekte/projektberichte/tb-in-slum
Vor allem die Kinder trifft es besonders schwer - die Bilder von den vielen, chancenlosen Kindern, die auf Müllbergen leben müssen und Krankheit und Unterversorgung wehrlos ausgeliefert sind, lassen auch uns nicht unberührt:
http://www.dahw.de/hilfsprojekte/reportagen/die-kinder-vom-muellberg-in-indie...
Auch in unserem Land werden Menschen zunehmend ausgegrenzt. Ohne Kassenbeiträge der Bessergestellten könnten sich auch bei uns gerade die Ärmeren die Behandlung schwerer Krankheiten nicht leisten.
Andererseits ist es gut zu sehen, daß man in Entwicklungsländern nicht untätig ist.
Von Indien können wir lernen, uns wieder gegenseitig zu helfen statt gegenseitig Mißgunst zu üben. In Sachen Hilfe zur Selbsthilfe könnte man in Europa auch lernen statt viele einfach mit Almosen abzuspeisen.
AlexderFranke 3 months ago
das sieht man mal wie gut wir es in unserem land haben
freeworld941 9 months ago