Die Deutschen - Preussens Friedrich und die Kaiserin 1712-1786 6/10 - subpart 1/5
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@Zajin13 bin ich auch der meinung, solang es bestimmte dinge nicht ausgemerzt werden brauch man gar nicht an nationlose gesellschaft zu denken, denn selbst wenn es kulturell funktionieren würde bleibt es immer als zündschnur was geld macht udn religion angeht, das muß die menschheit entlich ablegen um friedlich und sozial miteinander zu leben können
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@henryfred Es gibt keine Zukunft für all jene die nicht ihre Geschichte kennen.
Ich bin doch genauso für eine aufgeklärte und offene europäische Gesellschaft. Aber gab es denn sowas wie eine Volksabstimmung in Deutschland um das VOLK entscheiden zu lassen ob wir einer so großen Gesellschaft beitreten wollen?Die EU ist noch lange nicht das wofür sie sich ausgibt. Man hätte mehr Zeit und Gedanken aufbringen sollen.Denn so ist es eher eine Bürde als ein wirklicher Gewinn(was sein sollte)
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@Zajin13 Kann man nicht einfach mal darüber hinweg sehen, was in ferner Vergangenheit war? Und mit fern meine ich, was kaum einer, der heute noch lebt, miterlebt hat. Warum sollte man in einer Zeit, wo in Europa der Gedanke einer größeren Gemeinschaft gelebt wird, wieder NATIONALE Gedanken heransinnen? Was ist so falsch an Franzosen, Spaniern, Italienern, Schweden, Polen, Tschechen? NICHTS! Also warum sollte man nicht immer europäischer anstatt national denken?
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@henryfred Ich finde,es macht schon Sinn sich darüber Gedanken zu machen.Österreich war früher ein Teil "Deutschlands" und das schon vor Hitler. Aber weit aus unverschämter finde ich,dass ein ziehmlich großer Teil des alten "Deutschlands" sprich ostpreußen etc. Polen gegeben wurde nur weil Russland das von sich besetzte polnische Gebiet nicht abtreteb wollte.Es wurden nicht annähernd alle Kriegverbrecher bestraft,bei Leibe nicht und das finde ich einfach erbärmlich.
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@ridgeraiser Wenn man sich das frühere "germanische" Siedlungsgebiet anguckt dann muss man manchmal bei der Größe schon schlucken.
Ich finde deine Aussage gut "wer sich als deutscher sieht ist ein deutscher",denn deutsch war nie wirklich ein territorialer oder ethnischer Ausdruck,sondern vielmehr ein kulturell-ultranationaler Gedanke,der leider immer unterdrückt wurde,ob von den eigenen Herrschern oder von anderen Nationen.
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@Zajin13 entgegentreten wollte um das morden plündern usw am deustchen deutschen volke zu beenden, die misgunst zwischen habsburg und prußen aber leider keine einigkeit sondern den krieg brachten, vlt aufgrund von misverständnissen
jedenfalls gings um die rebelion gegen die kirche das für machtspiel der könige ausgenutzt wurde da jeder dachte er könne es besser oder so ähnlich, vorherrschaft als belohnung sozusagen
blöde religion und macht ergreifungswillen
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@Zajin13 was dann eben machthungrige fürsten / könige ausnutzen wollten zu ihren gunsten
leider findet sich in dem teil auch nichts über die westgermanen heutiges frankreichs udn die bayern die diesen religionskrieg sozusagen anfingen und eskalierte da die westlichen mit unterstützung spanischer söldner aggierten
allerdings kann man den 30 jährigen krieg auch noch anderst darlegen, zb das preußen dem treiben einhalt geboten wollte udn deßhalb den söldnern zur zeit in habsburger lande
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@Zajin13 wer sich als deutscher sieht ist ein deutscher, schaut euch die karte an was als deutsch benannt wurde oder zuvor noch früher unter den germanischen länder, statt zusammenhalt wurde stets versucht seine eigenen willen durchzusetzen von köpfen die ihre macht misbrauchten, nicht nur die könige, auch die religösen "könige" trugen entscheidend dazu bei
religion wird hier zus ehr ausgegrenzt finde ich denn ich denke das überhaupt um die religion der krieg überhaupt entfacht wurde
wir Deutschen haben so ne große Geschichte !!!
Aber heut besteht unsere Geschichte ja nur noch aus den 12Jahren Nationalsozialismus!!schade
Weedstar8888 2 years ago 83
großer friedrich steig hernieder! und regiere preußen wieder!
OihamburgOi 2 years ago 58