Robert Ménard ist ein Mann mit einer Mission. Der Gründer und Generalsekretär von "Reporter ohne Grenzen" ruft zum Boykott der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Peking auf. Ménard war einer von drei Demonstranten, die die traditionelle olympische Zeremonie der Fackelentzündung in Griechenland störten. Sie wollten damit nach eigenem Bekunden gegen den "Verstoß gegen die Menschenrechte" in Tibet und China protestieren. Für China ein PR-Unfall, noch vor dem Beginn der Spiele, die vor allem ein positives Bild des Landes vermitteln sollten. Olympia und Politik seien untrennbar verbunden, betont Ménard im Gespräch mit EuroNews - besonders, wenn es um China geht.
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