Masuren unsere Heimat - ein Naturparadies
mit Bildern von Gerhard Bosk und Herbert Wallner
Masuren bedeutet Stille, Einsamkeit, kristallklare Seen und riesige Wälder, eine Landschaft so vieler Gegensätze, aber auch voller Harmonie. Das Gesicht dieser Landschaft, das heute noch in der ursprünglichen Form erhalten geblieben ist, "hat der siedelnde Mensch in vielen Jahrhunderten aus formlos wucherndem Urzustand in feste Züge gebracht".
Die ländliche Siedlung zeigt fast alle typischen Formen. Streusiedlungen sind überall anzutreffen, daneben Straßendörfer, Haufendörfer und rundförmige Ansiedlungen.
Überall finden wir die Weite und Großzügigkeit der wechselvollen Landschaft, die waldumschlungenen Seengruppen, die klaren und weit ins Land reichenden Fernsichten, den Blick über das Wasser; dazu die wundervollen, kaum in anderen deutschen Landen wiederzufindenden Morgen- und Abendstimmungen an den Seeufern und Waldrändern. Felix Dahn, selbst gebürtiger Ostpreuße, schwärmt von dieser Landschaft in Superlativen.
Masuren ist das Land der unendlichen Wälder, der nicht endenwollenden dunklen Wälder, der großen, fast noch unberührten Wildnis, besonders in der Johannisburger Heide mit ihrer zauberhaften Stille und ihrer entrückten Einsamkeit.
Fast 100.000 Hektar Wald der Johannisburger Heide wurden durch 14 Oberförstereien und weit mehr Revierförstereien verwaltet. Sie stellten das größte zusammenhängende Waldgebiet Preußens dar, ein Waldgebiet mit riesigen und buchstäblich "geradegewachsenen" Kiefern, mit Höhen von bis zu 45 Metern. Waldrandwiesen von 4 bis 7 km Länge, auf denen nicht selten mehr als 50 Rotwildtiere beim Äsen zu sehen sind.
Weiter unter:
http://www.schuka.net/Video/Masuren/Naturparadies.htm
Kreisgemeinschaft Johannisburg e.V.:
http://www.kreis-johannisburg.de/
PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
http://www.preussische-allgemeine.de/
Kritisch, konstruktiv - Klartext für Deutschland
@EisernPommern Warum sollte es sein? Die Weltkarte sah vor hunderten Jahren auch anders aus, geschichtliche Ereignisse führen zu Veränderungen. Ein Stück Land ist letztlich auch nur ein schwacher Trost für die Polen, die im Krieg ihr Leben lassen mussten.
oldbottle 4 months ago
@chernobylworker Das ist keine Besatzung mehr, das ist nun Teil Polens. Kann ja auch niemand sagen: "Gebt uns unsere im 2. WK gestorbenen zurück!"- Das ist Geschichte.
oldbottle 4 months ago
Mein Vater kam von dort...
Schön, seine Heimat mal sehen zu können ;-)
Cherry210992 4 months ago
Die Zeit der Besatzung hat lange genug gedauert! Gebt uns unsere Heimat zurück!!!!!!
chernobylworker 1 year ago
Diesen Landstrich muß der liebe Gott auch am siebten Tag geschaffen haben.
Beobachter2010 1 year ago