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ETFs unterliegen, wie alle anderen Finanzprodukte auch, den üblichen Marktrisiken. Da die börsengehandelten Indexfonds nahezu 1:1 einen Index abbilden, bewegen sie sich identisch mit dem zugrundeliegenden Börsenbarometer. ETFs können Währungsrisiken aufweisen, denn jeder börsengehandelte Indexfonds weist zwei Währungsparameter auf: die Fonds- und die Handelswährung.
Die Fondswährung ist massgebend für die Investitionen und die Bewertung eines ETFs. Die Handelswährung bestimmt die Währung für die Börsenkotierung. Diese beiden Parameter können voneinander abweichen. Zudem gilt die anlegerspezifische Depotreferenzwährung zu berücksichtigen, die sowohl von der Handels- und/oder Fondswährung abweichen kann. Bildet der Anbieter mit der synthetischen Replikation eine Benchmark nach, kann innerhalb des Fonds ein maximales Gegenparteirisiko von 10 Prozent entstehen.
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