Olaf und Helga Fichtner waren jahrzehntelang als Missionare, teils in fremdsprachigem Gebiet, tätig. Als sie die Gemeinschaft verließen, merkten sie, dass die Wachtturmgesellschaft für ihre "Zeit danach" keine Rücklagen gebildet hat, wie dies in jedem Arbeitsverhältnis üblich ist und sie "vor dem Nichts" standen. Die Begründung der Wachtturm-Zentrale war, dass sie, obwohl hauptamtliche Mitarbeiter, in "keinem Arbeitsverhältnis" standen. Diese unglaubliche "Ausbeutung und Abzocke", die die Betroffenen in einer TV-Reportage publik machten, sollte eine Warnung für all jene sein, die sich mit ähnlichen Gedanken an einen "Vollzeitdienst" in der Wachtturm-Organisation heranwagen.
In ihrem "Austrittsschreiben" an die Wachtturmgesellschaft, April 1990, vermerkten sie unter anderen, wie "kalt und lieblos" sie behandelt wurden, nachdem sie für den wirtschaftlichen Erfolg und die Prosperität des Wachtturm-Konzerns nicht mehr zur Verfügung standen.
Infos: http://www.geocities.com/wtcleanup
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