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Helene Hegemann bei Harald Schmidt [1/2]

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Uploaded by on Feb 13, 2010

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Top Comments

  • Harald Schmidt ist ein Meister. Er macht das, was angebracht ist: Er lässt die Luft aus ihr raus. Und das mit einer spielerischen Leichtigkeit. :-)

  • ich bin mir der tatsache bewusst, dass die folgende äusserung in höchstem maße niveaulos ist und ein(e) liteteraturschaffende(r) aufgrund der qualität seiner werke und nicht der ebenmäßigkeit seiner/ihrer gesichtszüge bewertet werten sollte, dennoch mag mich mir, angesichts der frapierenden korrelation zwischen erscheinungsbild der autorin und deren werk folgenden kommentar nicht verkneifen:

    HERR IM HIMMEL IST DIE HÄSSLICH!!!!

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All Comments (198)

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  • Komisch...Das wirkt so als sei nach dem entlarvenden Kommentar bei 6:50 geschnitten worden? Erst sitzt Schmidt lässig zurückgelehnt, dann sitzt er vorgebeugt. Und der Ton wirkt auch sprunghaft. War das live?

  • Ritalin vs. Kokain - unentschin

  • die war doch noch nie im Berghain drin,weiß grad mal was für musik da läuft und das es groß sein soll,hab das büchlein auch gelesen, fand es auch gar nicht sooo schlecht aber sie wird einfach mal maßlos overgehyped nur weil sie das kindchen von nem Theaterintendanten is und gut abschreiben kann, sie mag schon Talent mitbringen aber ihre komplett aufgesetzte Abgeklärtheit und diese trashige Authenzität nimmt man ihr einfach mal gar nicht ab, die verarscht die leute wo es nur geht, das aber gut...

  • @mizzpipedream Ich finde nicht, dass sie sich gut ausdrückt und der Schreibstil ist ja zum Teil auch übernommen.

  • Wie man sieht, kennt sie ihr eigenes Buch nicht: anscheinend hat sie es nicht nur nicht selbst geschrieben, sondern nicht einmal gelesen!

  • "Ist so?"

    "Ja, aber es ist na..."

    "Lies mal nach dein Buch!"

    6:50

  • ich-find-die-toll. das buch auch

  • ihr schreibstil ist immer noch von ihr, und man merkt ja auch das sie sich verbal sehr gut ausdrücken kann

  • "Ähm, jetzt nimmst du mich auf den Arm - du gehst joggen?"

    Mag das Buch noch so großartig sein - die junge Dame erntet hier die Lorbeeren für geistigen Eigentum anderer. Es geht nicht darum, dass diese Texte benutzt wurden bzw. werden, es geht einzig und allen darum, dass man etwas als sein Eigen verkauft, wofür in Wirklichkeit allerdings andere Leute gearbeitet haben. Ob ihr mit Goethe, Celan oder Fontane argumentiert, ändert doch nichts an der Tatsache, dass Leser schlicht betrogen werden.

  • das buch ist großartig

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