Mit einem Blick auf den Einsatz des sogenannten Web 2.0 im Wahlkampf
setzte Markus Beckedahl von der newthinking communications GmbH die
politische Betrachtung des Internets fort. Er begann mit einem
beeindruckenden Beispiel: Barack Obama habe eine Facebook-Page mit über
fünf Millionen Fans. Dennoch erwartet Markus Beckedahl in Deutschland
zunächst keinen Internet-Wahlkampf. Das Fernsehen würde weiter dominieren.
Aber ab 2013 könnten Facebook, YouTube und Twitter in Wahlkämpfen eine
große Rolle spielen.
Nachdem ich mir dieses Video angesehen habe frage ich mich ernsthaft, in welcher Sphäre denn der Herr lebt. Vom realen Politikgeschäft scheint er recht wenig zu verstehen und seine Empfehlungen sind m.E. mager und phantasielos. Er scheint sich allerdings gerne Reden zu hören, das schon. Da dem nun mal so ist, empfehle ich dringend einen Workshop in Gestik&Mimik. Auch auf YouTube sieht die Haltung nicht besonders professionell aus, finde ich.
rentaseo 2 years ago
"Authentizität, Glaubwürdigkeit und Loyalität der einzigste Weg für Reputation und Markenaufbau, denn Lippenbekenntnisse haben keine Zukunft." MfG RPM!
rpmagency 2 years ago