Das Grillen im Sauerland macht Spaß.
Das feierliche gemeinschaftliche Zerlegen und Essen von erlegten Tieren und Menschen kann durch Aschen- und Knochenfunde bis in die Altsteinzeit nachgewiesen werden.
Beim Grillen wird das Gargut, meist Fleisch, im Wesentlichen durch Wärmestrahlung gegart und an der Oberfläche geröstet.
Nach einem Urteil des Landgericht Stuttgart darf dreimal im Jahr jeweils zwei Stunden gegrillt werden.
Das starke Reizklima kräftigt in besonderer Art und Weise das Herz - Kreislaufsystem und durch die mäßigen An- und Abstiege in die heimische Bergwelt werden die Gelenke geschont.
Das Nationalsozialistische Gedankengut kam erst später ins Sauerland als Inzest die Region bereits fest im Griff hatte. Es ist auch Bestandteil der Landschaftspflege, das sogenannte Reinheitsgebot. Man ist unter sich braun. Schwarz ist hier nur Tarnfarbe.
Hier bleibt Jeus Christus immer noch ein Deutscher, mit dem man gerne braun feiert. Man bleibt unter sich, wie gesagt, gerne braun und lässt sich den heimischen Saumagen schmecken. Grillen. Braun grillen. Kaffee und Kuchen.
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