Die Linke und der Kommunismus - Maybrit Illner [5/5]

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Uploaded by on Jan 16, 2011

Neues Deutschland, altes Ziel?
Die Linke und der Kommunismus

Eine durchaus interessante und intensive
Dikussion von verschiedenen Politikern über
den Begriff KOMMUNISMUS bei der Politik-Talkshow
"Maybrit Illner". (TEIL 3)

Auslöser für diese Diskussion war die Äußerung zum Kommunismus
von Gesine Lötzsch gewesen, welche in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde:
„Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden,
wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren,
ob in der Opposition oder in der Regierung."


Gäste:
Gesine Lötzsch, Parteivorsitzende DIE LINKE.
Klaus von Dohnanyi, ehemaliger Bürgermeister von Hamburg, SPD
Alexander Dobrindt, geschäftsfüherender Generalsekretär der CSU
Werner Schulz, DDR-Bürgerrechtler und Europaabegeordneter der GRÜNEN
Klaus Peymann, Theaterregisseur und Antikapitalist

Datum: 11. Januar 2011, 22.15 Uhr
Moderatorin: Maybritt Illner
Sender: Zweites Deutsches Fernsehen

Hinweis an die Zuschauer: Es gibt verschiedene Arten des Kommunismus:
Urkommunismus, Frühsozialismus, Marximus, Rätekommunismus, Leninismus, Stalinismus,
Trotzkismus, Maoismus, Titoismus, Realsozialimus, Eurokommunismus, Demokratischer Sozialismus
Bitte vorher informieren!

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Top Comments

  • @songunactivist

    Die LOGISCHE konsequenz des Kapitalismus ist es das es 1 Reichen Herrscher gibt und zig kleine meinungslose Idioten, welche um die Aufmerksamkeit des Einzelnen ringen, welcher tun und lassen kann was er will. Das ist also besser? Ok.

    Im Namen der Ausbeutung ist natürlich niemand gestorben ... es gab nie Sklavenhandel, es gab nie Eroberungskriege mit zivilen Opfern, es sterben nicht jährlich Tausende in Südafrika, weil Amerika das AIDS-Rezept nicht rausrücken will. Schöne Welt.

  • @TheAsi55 Geschmackssache. Coca Cola schmeckt neutral, Club Cola speziell.

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All Comments (395)

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  • @dassteakhouse : Noch einmal: was unter Stalin abging war kein Kommunismus! Und wenn wir aus der GEschichte gelernt hätten, müssten wir heutzutage einiges ändern, beispielsweise unsere einstellung zu krieg und waffenexporten

  • Alexander Dobrindt ist nen spaßt

  • Dohnanyi ist ein furchtbarer Besserwisser,die SPD ist doch nur noch eine Partei der Reichen!!!Nix habt ihr geschaffen,die Reichen werden reicher ,und die Parteispitzen sitzen alle in den Firmen im Aufsichtsrat!!!Schämt euch ihr "sozialdemokraten"!!!

  • Dohnanyi erzählt mal wieder Dünnes (1.40). Natürlich hat man Ulbricht getraut eine Diktatur zu schafffen, er war doch extra dafür in Moskau geschult worden.

  • die "kommunistische partei chinas" ist echt voll und ganz rein kapitalistisch orientiert...wieder ein beweis für den MISSBRAUCH des kommunismus und nicht ein beweis irgendeiner Kommunistisch/Sozialistischen umsetzung!!!!!!!!

  • @dassteakhouse Ich glaube du redest hier ein wenig vorhei: Kommunismus bedingt sich nicht zwangsläufig durch Gewalt. Freiheitseinschränkungen gibt es aber in jeder Gesellschaft der Welt! Wie soll es denn ohne gehen? Anarchie? Wenn einer die Freiheit sich nimmt, schränkt er die eines anderen ein. Die gesetzlichen Einschränkungen müssen so sein, dass möglichst viele letztendlich prakitsche Freiheit haben. Demokratie und Kommunismus sind vereinbar -> Die Politik (D.) leitet die Gesellschaft (Ko).

  • @dassteakhouse

    Der Kommunismus schließt keine Demokratie aus.

    Der "Kommunismus" den die Welt erlebt hat und erlebt der schließt dies noch aus, da gebe ich ihnen recht.

    Die Demokratie, die wir aber in der westl. Welt erleben ist aber auch nicht wirklich demokratisch, wie oft haben sie sich schon sagen hören: "Die Regierung regiert am Volk vorbei!"

    Meiner Meinung nach muss beides reformiert werden. Dabei darf aber weder die Freiheit noch die Gerechtigkeit zu kurz kommen. Das gesunde Maß eben.

  • @dassteakhouse Kommunismus muss nicht zwangsläufig Demokratie ausschließen. Es spricht nichts dagegen, dass Kommunismus gleichzeitig mit der Demokratie kooperiert. Kommunismus ist eine Gesellschaftsform, Demokratie ein politisches System, dass die Gesellschaft leitet. Wo ist das Problem?

  • @KBShantuma natürlich jedes System hat seine Fehler und natürlich ist es gerechter wenn einkommen gleich verteilt sind, aber ganz sicher nicht auf kosten der Freiheit und der Meinungsfreiheit. Ich würde ungern in einer Welt leben in der ich zwar jeden tag mein Butterbrot bekomme, aber nicht mehr am politischen Geschehen durch Wahlen teilnehmen kann und die politische Vielfalt geboten bekomme wie sie mir die Demokratie bietet.

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