Georg Trakl (* 3. Februar 1887 in Salzburg; † 3. November 1914 in Krakau, Galizien) war ein österreichischer Lyriker des Expressionismus mit starken Einflüssen des Symbolismus. Trakl veröffentlichte schon 1908 und 1909 erste Gedichte, aber in seiner Bedeutung erkannt wurde er erst von Ludwig von Ficker, in dessen Zeitschrift Der Brenner er von 1912 bis 1915, regelmäßig veröffentlichen konnte. Im Werk Trakls überwiegen die Stimmung und die Farben des Herbstes, dunkle Bilder des Abends und der Nacht, des Sterbens, des Todes und des Vergehens. Zwar sind die Gedichte reich an biblisch-religiösen Bezügen, und vielen eignet eine kontemplative Offenheit zur Transzendenz, doch nur selten bricht das Licht der Erlösung in das Dunkel. In dem Gedicht Grodek verarbeitete er seine Kriegserlebnisse.
stopp. bei aller liebe. es werden hier nicht einmal die syntaktischen bezüge verstanden... erschöpft sich denn Eure Trakl-Verehrung in der Nachplapperung von Phrasen/Einzeilern? Aber bitte, ein wenig mehr Mühe mag man Akademikern abverlangen können.
sabadabaduz 1 year ago 3
der hat des gedicht überhaupt nicht verstanden
trakl hat dieses gedicht verfasst um seine ereignisse in der schlacht von grodek zu schildern
und der macht da die monster von herr der ringe rein OMG
MrDKingD 7 months ago