Die Gesetze und Normen der Kirche sind dazu da, um das Glaubensleben der Gläubigen zu unterstützen. Daran erinnerte der Papst an diesem Samstag den 21.Jänner 2012 bei einem Treffen mit den Mitgliedern der Römischen Rota -- dem kirchlichen Appellationsgericht. Die Rota ist das zweithöchste Gericht der Weltkirche und kümmert sich vorwiegend um Ehenichtigkeitsverfahren. In seiner Rede zum diesjährigen Treffen mit den Kirchenjuristen der Rota ging der Papst auf die Bedeutung der kanonischen Gesetze ein.
Er erinnerte an seine Rede an den Bundestag in Berlin, bei der er sagte, dass das wahre Recht nicht von der Gerechtigkeit getrennt werden kann. Das gelte auch für die kirchliche Gesetzgebung. Kirchesein be ...
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