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Volker Pispers - Das politische Elend in Deutschland

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Uploaded by on Aug 19, 2008

Volker Pispers in den Mitternachtsspitzen vom 21.06.2008.

http://www.volker-pispers.de/

Category:

News & Politics

Tags:

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Top Comments

  • Da lag der gute Herr P. wohl daneben.

    Jetzt haben wir die Soße. CDU+CSU+FDP mehrheit, mitten in einer von Ihrer ideologie verursachten Kriese.

    Der Pispers hat ja eigentlich begriffen, dass die deutschen umnachtet sind, aber das hat er dann doch nicht gedacht.

  • @friggen50

    Es stimmt, dass er ein linker Populist ist, manches überspitzt und vereinfacht. Aber das ist schon ok. Er ist schließlich Kabarettist und nicht Journalist.

    Vieles benennt er aber beim Namen. Verblöden tut er einen sicherlich nicht.

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All Comments (462)

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  • Der Zinseszins ist nicht unser Problem. Wie naiv kann man eigentlich sein? Der Zins ist nur dann ein Problem, wenn er lange Zeit über der Wachstumsrate liegt. Das kann die Politik ja verhindern.

  • @0MoTheG

    Weil es mit deinen roten Zecken besser aussehen würde oder wie?

  • Im Nachhinein betrachtet würde beinahe sagen dass es schade ist, dass die Große Koalition nicht fortgeführt worden ist. Aber dann denke ich, dann wäre die FDP sicherlich nicht da wo sie jetzt ist. Bei 2,7% und so unbeliebt wie Jar Jar Binks. :D

  • Die NPD vertritt auch diese 3 Punkte. Und weitaus besser.

    Aber wer braucht Mindestlöhne? Wir brauchen Freiwirtschaftslehre nach Silvio Gesell und sonst nix! Außer ner guten Portion Nationalismus!

  • Es ist doch pervers, dass uns inzwischen nicht mehr Armut als größtes Problem übel aufstößt, sondern Reichtum! Kannst du nachts besser schlafen, wenn Herr Ackermann nur noch die Hälfte verdient? Wieviel sollte denn ein Manager deiner Meinung nach verdienen, und vor allem: Sollte deine Meinung der Maßstab dafür sein? oder die des Staates? Wie will man überhaupt messen, wer welchen Verdienst "verdient"? Und wer soll das messen? Diese Fremdbestimmung ist der erste Schritt zur Staatsherrschaft.

  • @aschenpuddle

    PS: Oder willst du mir jetzt erzählen das der Manager am "Start" tausend mal mehr geleistet hat als der Arzt? Was du machen wolltest war unsere beiden Standpunkte polemisch zu vereinfachen. Deine als die "edle Chancengleichheit am Start" in der der Beste nach dem Besten streben könne, meine, als dumme "Baueridee" welche nur auf Gleichmacherei aus ist. Das ist nicht nur zu einfach, sondern auch falsch.

  • @aschenpuddle

    Verstehst du das ernsthaft nicht? Mir geht es nicht um "vollkommende Gleichheit",wo schreib ich das? Mir geht es um Leistungsgerechtigkeit. Der der viel leistet soll auch viel bekommen, der der wenig leistet wenig. Was das du machst ist nichts anderes als zu sagen, sie sind zwar von "Start her alle Gleich" aber es wird nur aus dem korruptesten und profitorientiersten unter ihnen was. Nenn mir ein logischen Grund warum ein Arzt 1000mal weniger verdient als ein Manager! hau raus!

  • @Libertaer Die Diskussion macht an der Stelle keinen Sinn mehr, weil wir wohl verschiedene Gerechtigkeitsauffassungen haben. Ich finde Gerechtigkeit ist Chancengleichheit am Start (u.a. gleiche Bildungschancen für alle, insb. Kinder), nicht Ergebnisgleichheit am Ziel. Der Staat soll die Menschen ermächtigen, sich als mündige Bürger zu entfalten, statt durch sein Empfinden von Leistungsgerechtigkeit zu entmündigen, und die Gesellschaft in eine Viehherde zu verwandeln, in der alle gleich sind.

  • @aschenpuddle

    Es ist einfach eine Form derSITTLICHKEITund Leistungsgerechtigkeit wenn dies geschieht. Reden wir über Verteilung von Geld reden wir im Endeffekt über nichts anderes als"Verteilung von erzeugten Gütern"Angebot und Nachfrage sind wie du selbst festellst NICHT in der Lage diese Güterverteilung gerecht vorzunehmen. Ich verstehe auch nicht warum es "natürlich" sein soll, das nicht derj. viel dieser Güter bekommt der etwas leistet sondern dessen Berufstand-künstlich- "gewichtet" wurde.

  • @Libertaer Die Wirtschaft ist keine Entscheidungsinstanz, sondern die Summe der Tätigkeiten aller Menschen in einer Gesellschaft. Dass es darin Arme und Reiche gibt, ist natürlich und unmöglich aufzuheben. Wenn du glaubst, dass der Staat die Menschen mit "Maximallöhnen" (Deckelung für Managergehälter) nach eigenem Gerechtigkeitsempfinden in eine künstliche Gleichheit zwängen sollte, dann wähle die Linke. Wenn du glaubst/weißt, dass das NIEMANDEN hilft, dann lass es.

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