Nun forderte die Watzmann-Ostwand bereits seit ihrer Erstbesteigung ihr 101 Todesopfer.
Ein 56 jähriger Brandenburger war vermutlich am 20. September in die Watzmannostwand eingestiegen.
Vermutlich wollte der erfahrene Alpinist, im Alleingang die Kederbacher Route gehen, eine der schwersten Routen durch die Watzmann-Ostwand und nur wenige Hunter Meter nach dem Einstieg über die Eiskapelle, dürfte das Unglück ihren Lauf genommen haben.
Der Bergsteiger muss nach ersten Erkenndissen zu früh in eine Rinne gequert sein und rund 200 Meter oberhalb der Eiskapelle ca 100 Meter tief abgestürzt sein.
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Wie viele, die nach einem Wochenend-Kurs ein paar mal bei schönem Wetter am Klettersteig waren, sich für erfahrene Alpinisten halten, belegen schon die Zahlen der Todesopfer. Die Berge werden immer mehr als Turngerät für den Breitensport mißbraucht. Das rächt sich verständlicherweise.
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