Ilse Werner-Wir machen Musik
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Kunst, Musik, Kleidungsgeschmack, Auftreten, der Mensch an sich..alles das war in den 20igern, 30igern und 40igern am schönsten!
Schade um die Politik zu der Zeit, aber DAS war der Höhepunkt der (europäischen) Menschen.
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Du sprichst mir direkt vom Herzen...
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All Comments (89)
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@Filmkiste Aber mit Außnahme einiger weniger Filme von 1933/34, die sich mit dem Thema der NS-Revolution befassen, waren doch auch schon sämtliche Spielfilme VOR dem Krieg sehr unpolitisch.
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Die Grenzen sind sicher fließend. Aber Wir machen Musik war ebensowenig ein Durchhaltefilm wie im Adenauerdeutschland die Graf Bobby Filme Anti-Kommunistische Durchhaltefilme waren. Natürlich gab es politische Filme mit Durchhaltemotiv, in allen Staaten, Wunschkonzert in Deutschland, To Be Or Not To Be in den USA (in dem gekonnt die Besetzung Polens durch Stalin IGNORIERT wird, und die grandiosen Farbfilme GB´s A matter of Life and Death oder Life and Death of Col Blimp usw
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Ist das schön. zu sehen...ein Relikt aus alter Zeit Schön......zeigt das wir viel mehr Kultur als unsere Befreier hatten.....
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Ein klasse Film, der von der Machart an die Revuefilme (wohl auch ähnlichen Jahrgangs) aus Hollywood erinnern. Würde Fred Astaire durchs Bild steppen, wäre das sicher nicht unpassend ;-)
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@nokki62 Das mit dem 'Juden Roosevelt' kenne ich,lt meiner Mutter hat der Mörder Hitler dieses Prädikat gerne benutzt.Ich schäme mich,dass es heute offenbar noch Leute gibt,die auf den Dreck,den dieser Asoziale absonderte,reinfallen.Wer hat die Welt mit dem Elend des 2.Weltkrieges überzogen und sich am Ende feige verdrückt,während die armen Zivilisten in Marienburg und sonstwo die Zeche zahlen mussten?Richtig,Hitler.Das kann NIEMAND leugnen,auch wenn er es gerne möchte.
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@winterweib .Sie beklagen die Kriegstoten in ihrer Familie. Das ist ihr gutes Recht. Die Schuldigen daran suchen sie jedoch bt. nicht in Deutschland. Da sollten sie sich doch bt. an Churchill und den Juden Roosevelt weden. Denen haben wir doch den 2. WK zu verdanken. Zu den Toten in ihrer Familie: In meiner Familie haben wir ebenfalls Tote zu beklagen. Sie waren und sind Helden, die für eine bessere Welt und eine gute Sache starben.
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@Filmkiste Dicke oder dünne Frauen, der Untergang des Abendlandes, was wird hier alles beschworen. Für mich Nachgeborenen ist es ein Stück der damaligen Kultur, immerhin mit deutlichen Elementen des Swing. Frauen die damals "Musik machten", waren vermutlich etwas besonderes.
"Durchhaltefilme" gab es überall, bei Freund und Feind. Nur wir müssen uns das ständig vor Augen halten - ein typisch deutsches Ritual.
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yep
In der Tat kam im Unterhaltungsfilmen nie politisches vor.Noch nicht mal ein Hakenkreuz .Erst in den letzten Jahren gab es ein paar Ausnahmen wie z.B."Die grosse Liebe" mit Zarah Leander.
Ich möchte aber alle die hier Kommentare abgeben bitten sich entweder positiv oder sachlich zu äussern und keine Beleidigungen zu schreiben.Jeder kann seine Meinung sagen aber bitte in vernünftiger Form sonst müsste ich mich gezwungen sehen Kommentare zu löschen und Nutzer zu blockieren.Das täte mir leid.
Filmkiste 2 years ago 10
Unterhaltungsfilme waren "Durchhaltefilme".Sie sollten d. Durchhaltewillen der Bevölkerung stärken.Die hatte nämmlich keinen Einfluss auf d.Kriegsverlauf.Das hatten ja schliesslich andere zu verantworten.Natürlich waren sie ein wichtiger Bestandteil d. politischen Linie.Aber deswegen sind doch nicht schlecht.Die Darsteller wollten unterhalten und für knapp 2 Stunden von d. traurigen Wirklichkeit ablenken.Das Publikum wollte genau das ja verständlicherweise auch.Das ist nicht verwerflich.
Filmkiste 3 years ago 5