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Paul Damjakob spielt seinen Ponitfikalmarsch an der Würzburger Domorgel

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Uploaded by on Nov 6, 2010

Mehr als vier Jahrzehnte wirkte Paul Damjakob als Domorganist am Würzburger St. Kilians-Dom. Zahlreiche Schallplatten und CDs dokumentieren seine Gabe des Improvisierens. Doch lange gab es nur für wenige Auserwählte die Möglichkeit, ihm bei seinem kunstvollen Orgelspiel auch zusehen zu können. Im Jahr 1998 entstand ein Film, der Paul Damjakob an den beiden Klais-Orgeln des Würzburger Domes zeigt. Dieser Film ist inzwischen auf DVD erhältlich. Hier spielt er seinen Pontifikalmarsch zum Einzug der österlichen Pontifikalvesper.
Weitere Informationen unter http://conventus-musicus-de.blogspot.com/p/paul-damjakob.html

Category:

Music

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All Comments (10)

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  • Reg dich nicht darüber auf, deine Impros hier sind sehr gut.

    Aber dieses Stück kann in keinster Art und Weise als schlecht angesehen werden.

    Die menschen hier sind froh solch Orgelmusik zu hören.

    Er hat mehr vorbilder als manche anderen Dom Organisten.

    Solche Impros gehören zu einem normalen Kirchenmusiker Studium.

  • @McCloy1000 Aber das ist doch gerade das problem - fast alle kirchenmusiker fixieren sich auf die musikalische qualität statt auf die wirkung, heben völlig ab und verlieren den bezug zum einfachen kirchgänger, der in die messe geht, um gott zu loben und dazu etwas orgelmusik zu hören. Um hohe Kunst zu genießen geht man ins Konzert und nicht in die Messe, denn eine Kirche ist kein Konzertsaal. Organisten werden ja nicht zum Spaß nicht nur als Musiker, sondern als KIRCHENmusiker bezeichnet.

  • @polsterj So, dachte ich auch als ich jung war.

    Mitlerweile kann ich nur raten Kirchenmusik zu studieren um solche Musik zu verstehen.

    Genauster Tonsatz vermeidet jeglich Paralelen.

    Man kann denn einmal wenn man so fleissig wie der Damjakob ist sich auch mit ihm messen.

  • @McCloy1000 Ich werde oft fpr meine Impros von der Gemeinde gelobt - warum? Weil ich mich nicht wie ein besessener auf irgendwelche musikalischen qualitäten fixiere, sondern auf die wirkung, die es erzeugt. Sicher kann Damjakob gut spielen, aber ein großer großteil der leute mag eben das "abkloppen" deutlich mehr als igendein cornettgedudel, das vielleicht auf hohem niveau ist, aber eben definitiv keinen wow-effekt auslöst. Kirchenmusik ist kein selbstzweck, sondern für die breite masse gemacht.

  • @001potti

    die Domorgel in der Kapelle = Aufnahmeposition. hat mit dem Organisten nichts zu tun.

    Das "Märschchen" ist tatsächlich etwas hausbacken. Klingt nicht "protestantisch" sondern allenfalls nach Blasmusik aus Mainfranken. Sehr brav, aber nicht inspirierend.

    Mittagsprogramm BR aus der Region.

    Ich würde zwischendrin schon auf die Tube drücken. Muß ja nicht zu oft sein.

    schneckenturm

  • Ist zwar ein nettes "Märschchen", ich muß aber einem Teil meiner Vorredner zustimmen: Das hier paßt absolut nicht zu einem feierlichen Pontifikaleinzug !!! Heute allerdings ist der Unterschied zwischen "protestantischer" und "katholischer" Orgelmusik bei Weitem nicht mehr so extrem wie noch vor einigen Jahrzehnten. Auch viele Protestanten sehnen sich heute nach etwas mehr "Gefühl" und Romantik", eben auch in der Musik

  • Also ihr lieben,

    das hier ist eine sehr gute Impro, das kann Ich sehr gut beurteilen, ich habe viele große Pontifikalämter erlebt und auch gespielt, warum muss der nebenamtliche Organist denn hier sich praktisch wie unter mir hier steht ein Einzug spielen wo der Organist sich praktisch wie der Großteil der nebenamtlichen ein am Spieltisch abkloppen?

    Bringt erstmal selbst eine Impro fertig wo die Gemeinde sagt das war großartig.

    Nicht so etwas was ohne Hand und Fuss ist.

  • Das hier ist also ich bitte Euch,wirklich keine Glanzleistung der Improvisation !

    Auf einen besonderen Anlass lässt dieses Stück nun wirklich nicht schließen !

    Einen Marsch mit vollem Werk zu so einem Anlass währe hier angebracht gewesen ! Hier hört sich die Orgel an als stunde sie in einer Kapelle !

  • Das ist für meine Ohren viel zu protestantisch. Bei einem Pontifikalamt, gerade an Ostern, da sollte die Orgel eigentlich hergeben, was rauszuholen ist - mit 32'-Bombarde, Trompeteria und allem drum und dran - aber das hier?

  • Schöne Bilder und Klänge, sehr feierlich....

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