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Mischa aus Ungarn - Und weil der Mensch ein Mensch ist -

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Uploaded by on Aug 10, 2008

kurze Szene, Hilfsbereitschaft, Kennenlernen, Tu die Hand da weg, Kamera rausnehmen, aufnehmen, mit Fragen löchern... Beim beladeneren Weiterfahren das Lied:
Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern,
und wenn's auch die Stiefel vom Genossen sind,
genausowenig wie die vom Konzern

Drum links au wei,
drum rechts au wei,
...

(den Refrain hab ich eben beim Filmmachen erst ein wenig bereinigt, den weiß ich hier noch gar nicht auswendig, muß ich später noch mal nachtragen. Aber im Film is er ja nachlesbar!)

10. August 2008

hier noch einen recht zufällig herausgefischten Auszug aus "Die geistige Sonne" Band 2:

"Wir wollen nun einen weiteren Versuch machen und wollen uns auch diese menschlichen Wesen hier ein wenig näher vertraut machen, um daraus zu entnehmen, wessen Geistes Kinder sie sind, und auf welcher Stufe innerer Geistesverwandtschaft wir mit ihnen stehen. -- Sehet die Formen dieser Menschen ein wenig näher an, und ihr werdet gar bald daraus ersehen, daß eben diese Menschen ihrer Form nach mit euch eine sehr bedeutende Ähnlichkeit haben. Solche Beobachtung gibt uns einen bedeutenden Wink, daß sie dem geistigen Vermögen nach euch so ziemlich ähnlich sein müssen, weil ihre äußeren Formen solches, wenn schon etwas oberflächlich, kundgeben.

Wie aber ihre innere geistige Beschaffenheit, als da ist ihre Liebe und ihre Begierde wie auch ihr Verständnis, näher und klarer beschaulich aussieht, das wollen wir aus ihren Gesprächen abnehmen; denn wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über. Und der Herr hat in eines jeden Menschen Herz den Trieb gelegt, demzufolge er nie mit dem so ganz zufrieden ist, was er hat, sondern fortwährend nach etwas Höherem trachtet. Dieser Trieb hat, wie alles, zwei Seiten, eine Licht- und eine Schattenseite. In der Schattenseite ist der Mensch blind, und das Höhere, das er verlangt, ist niedriger, als was er hat. Aber in der Lichtseite dieses Triebes verabscheut der Mensch alles Gegebene und will durchaus nur das Allerhöchste, nämlich nichts mehr und nichts weniger als den Herrn Selbst!

Und so denn werden wir auch sogleich vernehmen, wie diese Menschen hier durchaus nicht zufrieden sind mit dem, was ihrer ist. Die unbeschreibliche Pracht ihrer Wohnung, dieses Gartens wie auch dieser ganzen Welt, um deren Besitz eure Erdenkönige tausend Jahre Krieg führen würden, sehen diese Menschen mit keinen anderen Augen an, als mit welchen ihr da ansehet auf eurer Erde eine allergemeinste Land-Wohnhütte. Sie haben daher fortwährend größeres Verlangen nach etwas Erhabenerem, Großartigerem und bei weitem Würdigerem. Wir aber wollen sie doch selbst ein wenig behorchen, um daraus zu entnehmen, was für Triebe in ihrem Geiste walten.

Sehet, da vor uns befindet sich ein ehrwürdiger Greis, der soeben bei der Gelegenheit, da das Opferholz auf dem Altare von selbst ist brennend geworden, eine Rede an die Bewohner dieses Palastes halten wird; denn eine solche Erscheinung gilt den Bewohnern dieser Welt als ein heimliches Wahrzeichen, aus welchem sie entnehmen, daß der Herr ihren Wünschen nachkommen will. -- Und so höret denn! Er spricht:

Ihr alle, die ihr dieses mein Stammhaus bewohnet, seid Zeugen, daß auf unser Rufen eine heilige Flamme über den Altar gekommen ist, um zu verzehren das wohlduftende Opfer. Gar viele, die auf dieser Welt leben, beachten solches nicht und halten es nur für Trug und Täuschung der Sinne. Wir Bewohner unseres Hauses aber sind der alten Offenbarung getreu, in welcher gesagt wird, daß Gott, unser Herr, ein einiger Gott ist, der da gemacht hat diese Welt für uns zur Bewohnung und hat uns den freien Willen gegeben, entweder selig zu verbleiben auf dieser Welt im Geiste fürder und fürder oder sich zu erheben von dieser Welt in irgendeine andere, allda Er ewig zu Hause ist unter Seinen Kindern."
([GS.02_016,01] bis [GS.02_016,05])

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  • nich lustig...-.-

  • wasn das fürn scheiß^^

  • scheisse

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