Süddeutsche: Gespräch mit Gesine Schwan (11. Februar 2009)

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Uploaded by on Feb 14, 2009

Am 11. Februar 2009 gibt Gesine Schwan anlässlich ihrer Kandidatur zur Bundespräsidentin der Süddeutschen Zeitung ein Interview.

Die Süddeutsche schreibt zum Interview:
"Gesine Schwan hat ein Ziel: Im Mai will sie von der Bundesversammlung zur Bundespräsidentin gewählt werden. Wie bei ihrer ersten Kandidatur 2004 stehen die Chancen eher schlecht. Doch davon will sie nichts wissen: "Meine Chancen sind nach wie vor gut, von der Bundesversammlung gewählt zu werden", sagt sie im Interview.

Außerdem spricht sie offen über Partizipation in der Politik, über die missglückte Personalpolitik in der CSU und über unappetitliche Erlebnisse während ihres Wahlkampfes.

Gesine Schwan wurde 1943 in Berlin geboren. Sie studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg/Breisgau und schrieb ihrer Dissertation über den polnischen Philosophen Leszek Kolakowski. Von Oktober 1999 bis September 2008 war sie Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Sei 1972 ist Gesine Schwan in der SPD; sie war unter anderem an der Gründung des Seeheimer Kreises beteiligt.

Gesine Schwan ist in zweiter Ehe mit Peter Eigen verheiratet. Der Jurist war als Direktor der Weltbank für Ostafrika zuständig und gründete die Nichtregierungsorganisation Transparency International, die sich weltweit gegen Korruption engagiert."

Link: http://www.sueddeutsche.de/politik/236/457892/text/print.html

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News & Politics

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Uploader Comments (Borusti)

  • Eine Schande, dass die guten Leute gegen Populisten wie Koch, Köhler, von Guttenberg und Konsorten untergehen. Ich denke fast, wir, die SPD, müssen populistischer werden. Aber würden wir uns dann nicht auf eine Stufe stellen? Schwierig, schwierig.

  • Ja es ist schon schwierig.

    Aber ich glaube, dass gerade Steinbrück mit seinem Plädoyer gegen Steuersenkungen sehr authentisch wirkt und das beim Wähler auch gut ankommen wird.

  • Wo schwätzt sie denn? Spricht hier doch sehr Wahres und gute Dinge an.

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All Comments (6)

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  • die meisten politiker sind älteren semesters

  • Frau Schwan könnte doch schon in Rente gehen.Das Konto ist jetzt schon reichlich gefüllt .Jüngere brauchen das Amt um sich die Taschen zu füllen.

  • Das stimmt. Zumindest bei jenen, die das rational nachvollziehen können, bzw. die Lust und Zeit haben, sich damit auseinanderzusetzen.

  • Gesine Schwan wäre eine wunderbare Bundespräsidentin. Wenn die Bundespräsidentenwahl eine Direktwahl wäre, ich würde sie wählen.

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