Sie sind traurig, ungluecklich. Und sie sind zornig. Ihre Wut richtet sich gegen die Justiz, von der sie glauben, dass sie versagt hat. Und sie sind sich sicher, dass, wenn die Staatsanwaltschaft richtig reagiert haette, Pascal E. in der Nacht zum Mittwoch an der Bremer Strasse nicht ums Leben gekommen waere.
Mit einem Sitzstreik haben Angehörige, Freunde und Bekannte des 22-Jaehrigen aus Neugraben-Fischbek, der von einem bereits polizeibekannten Gewalttaeter mit sechs Messerstichen getoetet worden war, ihrem Unmut und ihrer Trauer Ausdruck verliehen.
Sie kritisieren, dass der spätere Täter Mathias A. nicht in Untersuchungshaft gekommen war, obwohl er erst vor knapp einem Jahr einen 19-Jährigen vor einem Kiosk ebenfalls an der Bremer Straße mit Messerstichen schwer verletzt hatte.
Die Staatsanwaltschaft sah damals keine Wiederholungsgefahr, weshalb der 27 Jahre alte Messerstecher, der ganz in der Naehe des juengsten Tatorts wohnt, auf freiem Fuss blieb. Der Prozess zur Tat vom Vorjahr, in dem er sich wegen gefaehrlicher Koerperverletzung verantworten muss, begann Mitte Mai. Allerdings wurde er bereits ausgesetzt. Ein Gutachter prueft derzeit, ob Mathias A. ueberhaupt schuldfaehig ist.
@optikaHH ich blockier gleich deine scheissfresse.. sag mir wo und wann!!
eighteeneightyeight 1 month ago
Ohne Scheiß der Mann hat vollkommen Recht.
KingAtakan65 1 month ago
unnötig dein kommentar.
jbhhsued 3 months ago
als autofahrer hät ich richtig gekotzt.
am besten gas und durch da. wegen so einem scheiß die straße blockieren.
optikaHH 5 months ago