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EMC IONIX for Operations Intelligence (Smarts) Teil 1/3

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Uploaded by on Jan 28, 2011

Teil 1:
EMC Ionix für Operations Intelligence (SMARTS) der Ionix Kurzspielfilm-Trilogie hebt die analytischen Qualitäten in der Beseitigung von IT-Management-Problemen durch EMC IONIX Lösungen hervor. Der Film erzählt davon, wie ein IT-Problem an einen Dienstleister getragen wird und dieser erst einmal eine Problemkonferenz einberufen muss, um die Ursache suchen zu können. Dies kostet soviel Zeit, dass der Kunde genervt ist - ganz zu schweigen vom Geschäftsausfall im echten Leben.
In einer Rückblende gehen wir zurück an den Punkt, an dem der Anruf einging. Anstatt den Kunden in einer Warteschleife warten zu lassen und Zeit zu verlieren, kann der 2nd Level Support schon den Fehlercode einsehen und an den richtigen Ansprechpartner in der IT-Abteilung vermitteln, so dass die Wiederherstellungszeit des Ausfalls drastisch verkürzt werden kann.

Hintergrund:

So begeistert sich alle auf Virtualisierung stürzen, sie führt auch zu einer rasant anwachsenden Dynamik in der Infrastruktur, die ins Chaos führen kann. Klassische Verwaltungswerkzeuge sind machtlos gegen die Geschwindigkeit, mit der Anwendungen unterschiedliche Ressourcen nutzen. Was den IT-Architekten und Prozessdesigner begeistert, ist für denjenigen, der die Infrastruktur verwalten soll, ein Albtraum. Eine Anwendung, die automatisiert ständig verschiedene Server-Ressourcen nutzt, ist nicht kalkulierbar. Wie soll er beispielsweise eine notwendige Abschaltung von Servern für Wartungsarbeiten planen, wenn er nicht weiß, welche Anwendungen gerade auf die betroffenen Rechenkapazitäten zugreifen? Wie kann er abschätzen, welche Geschäftsprozesse von einem Ausfall einer Netzwerkkomponente betroffen sind? Es gibt eine Reihe von Administrationswerkzeugen, welche die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit einzelner Komponenten sicherstellen. Doch die Logik und die Beziehungsgeflechte von Anwendungen werden von diesen Tools nicht erfasst. In der Vergangenheit hat man sich damit beholfen, die Anwendungslandschaft manuell zu ermitteln. Dieses Vorgehen ist extrem zeitaufwändig und damit für dynamische Landschaften wenig zielführend: Die Bestandsaufnahme wäre schon veraltet, sobald sie vorliegt. Gefragt sind also Lösungen zur automatischen Erkennung von verteilten Geschäftsanwendungen, welche die dynamischen Beziehungen zwischen Services, Anwendungen und der Infrastruktur sowie die Abhängigkeit vom Netzwerk und den Speicherressourcen identifizieren.

Durch die Aufhebung der Silos entstehen neue Verantwortlichkeiten in den IT-Bereichen, diese müssen sichtbar gemacht werden. Fehlerquellen müssen erkannt und behoben werden.

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