Geschichte der Berliner Mauer: Checkpoint Charlie
Zehn Tage nach dem Abriegeln der Berliner Grenze am 13. August 1961 durften ausländische Touristen, Diplomaten sowie das Militärpersonal der Westallierten Ostberlin nur noch über den Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße betreten. Da es keinen besonderen Übergang in Berlin für diese Personen gab, richteten die westlichen Allierten den Übergang in der Friedrichstraße, Ecke Kochstraße, als dritten innerdeutschen Kontrollpunkt ein.
http://www.berlinermaueronline.de/geschichte/checkpoint-charlie.htm
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